Beate Meinl-Reisinger: „Die Steuerzahlenden dürfen nicht für den Schaden des Betrugs herangezogen werden.“

Wien (OTS) „Der von der Kronen Zeitung und dem Kurier aktuell berichtete Betrug mehrerer Handwerksbetriebe bei der stadteigenen Gesellschaft Wiener Wohnen in Millionenhöhe muss dringend aufgeklärt werden. Die Stadt Wien ist nun dazu angehalten, für volle Transparenz und Aufklärung zu sorgen, wie dieser Betrug überhaupt passieren hat können und über so lange Zeit auch unbemerkt geblieben ist. Die Verursacher des Schadens müssen jedenfalls dafür aufkommen, die Wiener Steuerzahlerinnen und Steuerzahler dürfen damit keinesfalls belastet werden“, fordert Beate Meinl-Reisinger, Klubvorsitzende von NEOS Wien.

„Sehr zu begrüßen ist zwar die Ansage von Wohnbaustadtrat Ludwig, die Ermittlungen bedingungslos zu unterstützen und mögliche personelle Konsequenzen aus der Causa zu ziehen. Nach wie vor scheint es aber noch nicht geklärt, ob eventuell Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Gesellschaft Wiener Wohnen in diesen Millionenschweren Betrugsfall involviert waren. Falls sich dieser Verdacht bestätigen sollte, wäre Ludwig das nächste Mitglied der Stadtregierung, das – ähnlich wie Finanzstadträtin Brauner – seine Unternehmen und deren Kontrolle nicht im Griff hat“, schließt Beate Meinl-Reisinger.

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