Nick Donig: „Verstrickungen zwischen FPÖ und Identitären kann niemand mehr leugnen. Es braucht nach der Wahl eine anständige Alternative in Österreich.“

Wien (OTS) Wie heute bekannt wurde, kandidiert ein Mitglied der rechtsextremen Identitären auf der FPÖ-Liste in Oberösterreich: „So etwas passiert nicht einfach, das kann die FPÖ nicht einfach so wegwischen. Die immer neuen Verstrickungen der FPÖ mit den Identitären machen Norbert Hofers Distanzierung von den Rechtsextremen noch unglaubwürdiger“, zeigt sich Neos-Generalsekretär Nick Donig wenig überrascht. Eines sei klar: „Die FPÖ ist ganz eng mit den Identitären verbunden. Und das zeigt einmal mehr: die FPÖ ist schlicht nicht regierungsfähig.“

Was dieser Umstand zudem erneut zeigt: In der FPÖ gibt Herbert Kickl den Ton an und die Linie vor. Kickl habe in den letzten Tagen mehrfach betont, dass die Identitären Bewegung für ihn per se noch kein großes Problem darstelle. „Hofer führt das Wort, Kickl aber führt Regie“, lautet der Befund der NEOS. Donig: „Es braucht nach der Wahl eine anständige Alternative in Österreich.“

Rückfragen & Kontakt:

NEOS
+43 1 522 5000
presse@neos.eu
www.neos.eu



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.