Sepp Schellhorn: „Eine neue Aktiensteuer würde Anleger weiter benachteiligen und Unternehmen die Refinanzierung erschweren.“

Wien (OTS) „Wieder einmal zeigt sich, dass die Regierung zwar gerne Sonntagsreden zum Finanzplatz und Wirtschaftsstandort hält, in der konkreten Praxis aber völlig gegenteilig handelt“, so NEOS-Finanzsprecher Sepp Schellhorn zum jüngsten Vorschlag des Finanzministers, eine neue Aktiensteuer einzuführen: „Schon jetzt werden Sparbuchguthaben und Dividenden unterschiedlich besteuert. Die Pläne Lögers würden eine zusätzliche Benachteiligung für Anleger bringen.“ Grundsätzlich rege das österreichische Steuersystem zum Schulden machen an. „Dagegen sollte Löger vorgehen, anstatt neue Steuern einzuführen.“ Schellhorn weist dazu auf die Folgen für Unternehmen hin: „Unternehmen wird mit einer Aktiensteuer die Refinanzierung über den Kapitalmarkt weiter erschwert – ein regelrechter Angriff auf das Unternehmertum.“

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