Gerald Loacker: „Wenn die Regierung erst Ende Oktober beginnt, über Impfanreize nachzudenken, ist es zu spät, da stehen wir bereits mitten in der vierten Welle.“

Wien (OTS) „Mücksteins Zaudern ist nicht nur feige, sondern auch gefährlich“, sagt NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker. „Die Wohnzimmertests sind viel zu ungenau und unsicher. Sie dürften schon längst nicht mehr als Eintrittstests akzeptiert werden – und wenn der Minister jetzt noch bis Ende Oktober ,evaluieren’ will, ob er die von den Ärzten und Apothekern durchgeführten Antigentests für Ungeimpfte kostenpflichtig macht, wird sich niemand, dem nur dieser sanfte Schubser zur Impfung fehlt, impfen lassen. Wir müssen die Impfquote aber jetzt erhöhen, denn die Spitalsbetten füllen sich schon mit Ungeimpften. Wenn die Regierung erst Ende Oktober beginnt, über positive wie negative Impfanreize nachzudenken, ist es zu spät, da stehen wir bereits mitten in der vierten Welle.“

Außerdem, so Loacker, sei es „unfair, wenn die Geimpften den Ungeimpften noch mindestens bis zum Jahresende drei, vier Eintrittstests pro Woche zahlen müssen. Wie kommen sie dazu – ein Test kostet die Gemeinschaft der Steuerzahler jeweils 25 Euro, die Impfung einmalig 65 Euro. Die Impfung schützt im Gegensatz zu Tests also nicht nur vor schweren Erkrankungen, sie ist auch bei Weitem billiger. Herr Minister, kommen Sie bitte in die Gänge.“

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