Unstimmigkeiten gibt es nur in der Wiener SPÖ

Wien (OTS) Während der Wiener Bürgermeister Michael Häupl zusehends isolierter in der eigenen Partei wird und es ihm seit Monaten nicht gelingt, seine beiden Flügel wieder zu vereinen, versucht er nun angestrengt einen Keil in die sehr gut aufgestellte und von einer Obmanndebatte komplett freie FPÖ zu treiben. „Herr Bürgermeister, diese Anstrengung, von den eigenen innerparteilichen Problemen abzulenken und auf uns umzumünzen, entlarvt Ihre Hilflosigkeit“, kommentiert der Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp Häupls Aussagen, der sogar von einer Schlacht spricht. Zum Wohl der Wienerinnen und Wiener rät er Häupl, sich von seinen „Good Weibs“ Brauner und Wehsely zu trennen, die hinlänglich bewiesen haben, dass sie ihren Aufgaben nicht gewachsen sind.

Ein Budget, das kommende Woche durchgepeitscht werden soll, obwohl es außer neuen Schulden und Gebührenerhöhungen nichts birgt, sowie ein marodes Gesundheitssystem und Förderskandale am laufenden Band, sind die katastrophalen Bilanzen der beiden SPÖ-Stadträtinnen und Beweis genug für ihre Unfähigkeit. „Herr Bürgermeister, bringen Sie Ordnung in das Chaos der Wiener SPÖ bevor Sie Ihre Glaskugel auspacken und darin Obmanndiskussionen der FPÖ zu lesen glauben. Absurder geht es wirklich nicht mehr“, schließt Nepp. (Schluss)

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