Damalige MA 69 Chefin hat korrupten roten Semmelweis-Immobiliendeal umgesetzt – NEOS-Wiederkehr soll sich schämen

Wien (OTS) Als „Skandal der Sonderklasse“ bezeichnet der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, die Bestellung der ehemaligen Leiterin der MA 69, Marion Winkler, zur Bereichsleiterin für Antikorruption der Stadt Wien. Zur Erinnerung: Winkler war jene Person, die im Jahr 2016 das Areal der Semmelweisklinik um weniger als die Hälfte des marktüblichen Preises an einen Wohnbauträger der roten Gewerkschaft verscherbelte. „Es ist wirklich unfassbar, dass Winkler diesen dubiosen Deal, der nach roter Korruption riecht, damals im Interesse der Wiener SPÖ abgewickelt hat und jetzt von SPÖ-Bürgermeister Ludwig und dem pinken Vizebürgermeister Wiederkehr zur Anti-Korruptionschefin der Stadt ernannt wird“, so Nepp.

Besonders schäbig sei in diesem Zusammenhang das Verhalten des pinken Koalitionsanhängsels. Denn beim damaligen Aufkommen des Skandals habe die jetzige NEOS-Bundeschefin Beate Meinl-Reisinger diesen Grundstücksverkauf noch als „Freunderlwirtschaft“ kritisiert. „Die NEOS und ihr Vizebürgermeister Wiederkehr sind Pharisäer und geben alle ihre politischen Grundsätze auf. Es liegt der Verdacht nahe, dass die NEOS auch bei dieser Postenbesetzung eingekauft wurden. Wiederkehr und Co. sollen sich schämen“, so der Wiener FPÖ-Chef.

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