Akuter Handlungsbedarf bei Gesundheitsstadtrat Hacker

Wien (OTS) Gewaltdelikte in Spitälern haben in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. „Wien ist hier trauriges Beispiel unzähliger tätlicher Angriffe gegenüber Ärzten und Pflegepersonal. Gewalt im Krankenhaus ist inakzeptabel und muss Konsequenzen haben“, so Vizebürgermeister Dominik Nepp, der auf das traurige Beispiel verweist, als ein Oberarzt im Juli im Wiener Kaiser-Franz–Josef-Spital von einem Asylanten niedergestochen wurde. Die Wiener FPÖ fordert nun, dass gewalttätige Patienten die Kosten für die medizinische Behandlung selbst tragen müssen.

Handlungsbedarf sieht Nepp beim zuständigen SPÖ-Gesundheitsstadtrat sowie beim Krankenanstaltenverbund. „SPÖ-Stadtrat Hacker und der KAV müssen hier für Ordnung und klare Regeln sorgen. Wer gewalttätig gegenüber Ärzten, Krankenschwestern oder Pflegern ist, soll nicht nur rechtliche Konsequenzen erfahren, sondern die Behandlungskosten selbst zahlen müssen“, so die Forderung der Wiener FPÖ, die einen entsprechenden Antrag an Gesundheitsstadtrat Hacker richtet. (Schluss) akra

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