Stundenlange Wartezeiten bei Hotline 1450

Wien (OTS) Der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, fordert von der rot-pinken Stadtregierung endlich Konsequenzen in Bezug auf das Impfversagen in Wien. „Wenn man ein Jahr nach Beginn der Pandemie bei der Hotline 1450 noch immer stundenlang in der Warteschleife hängt, dann ist das skandalös. Ich erwarte mir, dass SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker das endlich in Ordnung bringt.“

Nepp verweist darauf, dass Wien bei der Impfung der über 75-Jährigen im Bundesländervergleich absolutes Schlusslicht sei. „Viele dieser Menschen haben keine Möglichkeit, sich online anzumelden und erhalten dadurch auch keinen schnellen Impftermin. Im Gegenzug wurden jedoch die roten AKH-Direktoren ohne Patientenkontakt bereits geimpft“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef.

Weiters verlangt Nepp, bei Zuteilung eines Impftermins bekanntzugeben, welches Vakzin zur Anwendung kommt. „Aufgrund der Vorfälle in Zusammenhang mit AstraZeneca gibt es viele Menschen, die sich diesen Impfstoff nicht verabreichen lassen wollen. Daher sollte man auch frühzeitig über den Hersteller informiert werden.“

„Man hat den Eindruck, dass im Unterschied zu anderen Bundesländern im roten Wien bei der Impfaktion alles aus dem Ruder läuft. Alle die sich impfen lassen wollen, sollen rasch die Möglichkeit dazu haben. Absoluten Vorrang haben ältere Menschen und Risikogruppen. Bürgermeister Ludwig und Stadtrat Hacker haben die Pflicht, das sicherzustellen“, betont der Wiener FPÖ-Chef.

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