Wann kommen endlich Demo-Zonen?

Wien (OTS) Wenn für die samstäglichen Demos am “Tag der kurdischen Flagge” und der “Islamischen Föderation” wieder einmal Wiener Hauptverkehrsadern gesperrt werden, dann ist das nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Wirtschaftstreibenden in der Inneren Stadt und den umliegenden Bereichen wie etwa auf der Mariahilfer Straße, sondern auch eine Zumutung für Kunden und Autofahrer. “Das ist jetzt schon der dritte Advent-Einkaufssamstag, der durch Demos in der City empfindlich gestört wird, der jährliche Schaden durch diese Behinderungen beläuft sich mittlerweile auf über 50 Mio. Euro”, kritisiert der Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp.

Kundgebungen zu Konflikten großteils in muslimischen Ländern sind auf unseren Straßen fehl am Platz. Da die Freiheitlichen das Demonstrationsrecht jedoch trotz des in den vergangenen Jahren überhand genommenen Missbrauchs hoch halten, treten wir seit Jahren für die Einrichtung von Demo-Zonen und gegen Kundgebungen auf Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen ein. “Die rot-grüne Stadtregierung möchte aber offenbar potentielle Wähler nicht verschrecken und hat daher noch keine von der FPÖ geforderten Gespräche mit dem Innenministerium aufgenommen. Dass die Wiener Wirtschaft dabei schwerste Schäden erleidet, dürfte Häupl, Vassilakou & Co. ziemlich wurscht sein”, meint Nepp. (Schluss)otni

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