„Freunderl-Partie“ des Bundeskanzlers wird zu Verhandlungstisch gebeten, Klein- und Mittelgastronomie lässt man am „Katzentisch“ sitzen

Wien (OTS) Der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, kritisiert anlässlich des heutigen Gastro-Gipfels des Bundeskanzlers, dass hier nur die Stimmen der „Gastro-Hautevolee“ und von persönlichen Freunden von Sebastian Kurz Gehör finden.

„Die Gastronomen von Steirereck und Plachutta sind nicht gerade repräsentativ für die österreichische Klein- und Mittelgastronomieszene. Denn gerade diese Betriebe haben viel mehr unter den existenzvernichtenden Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung zu leiden als beispielsweise der Herausgeber eines Gourmet-Magazins, der von seinem Freund Kurz laut Berichten im Jahr 2020 um 438 Prozent mehr Medienförderung für sein Blatt erhalten hat. Jetzt fehlt nur noch, dass Kurz-Intimus Martin Ho zum Gastro-Chefberater im Kanzleramt aufsteigt“, so Nepp.

Die Auswahl der Teilnehmer zeige einmal mehr, dass Sebastian Kurz die zigtausenden Gasthäuser, Cafes, Heurigen und Beisln, aber auch die Nachtgastronomie völlig egal sei. „Auch hier offenbart sich wieder das System der Kurz-ÖVP, nämlich die eigene Freunderl-Partie an den Verhandlungstisch zu laden, aber die vielen ehrlichen – aufgrund des Gastro-Mordanschlags verzweifelten – Wirte am Katzentisch sitzen zu lassen. Sebastian Kurz ist der Totengräber der österreichischen Gastronomie“, kritisiert Nepp.

Der Wiener FPÖ-Chef fordert die sofortige Öffnung der Gastronomiebetriebe, um den Wirten das Überleben zu ermöglichen. „Je früher Sperrstunde bei Kurz im Kanzleramt ist, desto früher heißt es auch ‚Aufsperrn‘ für die Gastro-Betreiber“, so Nepp. (Schluss)

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