Handelsunternehmen werden in den Ruin getrieben – Wiener FPÖ-Chef fordert kontrollierte Öffnungsschritte statt Verdrängung des gesellschaftlichen Lebens in Privatwohnungen

Wien (OTS) „Der von Bürgermeister Ludwig verlängerte Endloslockdown hat verheerende wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen. Der Bürgermeister hat es verabsäumt, im vergangenen Jahr rechtzeitig Maßnahmen zu setzen, um die Spitalskapazitäten auszubauen. Diese Lockdown-Verlängerung wird keine Menschenleben retten, aber viele weitere Handelsunternehmen in den Ruin treiben und damit zigtausende Menschen zusätzlich in die Arbeitslosigkeit führen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, der darauf verweist, dass es im Bereich des Handel keine Infektionscluster gegeben habe.

Nepp verlangt sofortige kontrollierte Öffnungsschritte, insbesondere in den Außenbereichen. „Führende Aerosolforscher bestätigen, dass die Corona-Ansteckungsgefahr im Freien nicht vorhanden und Kontaktverbote auf Fußgängerpromenaden oder in Schanigärten kontraproduktiv sind. Durch Ludwigs Lockdownverlängerung bis 2. Mai und die Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen werden die Wiener in die eigenen Privatwohnungen gedrängt, wo die Infektionsgefahr wesentlich höher ist. Der Bürgermeister soll endlich zur Vernunft kommen und den Wienern ihre Freiheit zurückgeben“, so Nepp.

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