Keine Jerusalemer Zustände durch Massenmigration in Wien

Wien (OTS) Als völlig „naiv“ und „weltfremd“ bezeichnet der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp die erneut von Neos-Vizebürgermeister Wiederkehr erhobene Forderung, sogenannte „Kinder“ aus Moria in Wien aufzunehmen. „Bei den Kindern handelt es sich in erster Linie um unbegleitete – angeblich minderjährige – muslimische Männer. Wozu solche Jugendliche fähig sein können, kann man sich nicht nur an Zuständen in Frankreich, sondern auch ganz aktuell an der ausufernden Gewalt in Jerusalem veranschaulichen.“

Dem letzten Integrationsbericht zufolge hat bereits die Hälfte der in Wien lebenden Menschen Migrationshintergrund. 52,2 Prozent der Wiener Schüler sprechen in ihrer Freizeit nicht Deutsch, jeder dritte Schüler ist kein österreichischer Staatsbürger. „Es ist längst mehr als genug. Ich fordere einen rigorosen Zuwanderungsstopp, um unkontrollierbare Zustände zu verhindern“, so Nepp, der in diesem Zusammenhang an die Ausschreitungen in Wien Favoriten erinnert.

„Statt der Fortführung der schrankenlosen Zuwanderung braucht es eine konsequente Abschiebung von illegalen Migranten sowie ausländischen Gewalttätern“, betont der Wiener FPÖ-Chef.

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