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Bilanz der rot-grünen Regierungszeit prophezeit eine düstere Zukunft

Wien (OTS) Bei der heutigen Landesparteiversammlung der Wiener Grünen will die angeschlagene Partei einen Neustart vollziehen. „Nach unzähligen Wahlniederlagen auf Bundes- sowie Landesebene unternehmen die Grünen nun einen letzten verzweifelten Versuch, sich neu zu organisieren“, analysiert Vizebürgermeister Dominik Nepp. Am Programm stehen sowohl eine Änderung der Statuten sowie die Einigung über ein neues System zur Festlegung der Spitzenkandidaten für die kommende Gemeinderatswahl. „Die Grünen versuchen sich offensichtlich gegen die Konkurrenz der Liste Pilz zu wappnen, die im selben Wählerteich fischt. Ob ihnen das auch tatsächlich gelingen wird, bleibt abzuwarten“, so der Freiheitliche.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung ist die Betonung einer Abgrenzung zum Koalitionspartner. „Dass das Verhältnis innerhalb der Wiener Stadtregierung seit einigen Wochen bröckelt ist kein Geheimnis. Projekte wie der Bau des Lobautunnels sind den Grünen ein Dorn im Auge. Die Vorteile, die die Wienerinnen und Wiener mit dem längst überfälligen Bau erfahren werden, scheinen hier nicht relevant. Das Team rund um Verkehrsstadträtin Vassilakou lehnt das Projekt aus rein ideologischen Gründen ab“, stellt Nepp klar.

„Wie auch immer der Wiederbelebungsversuch der Wiener Grünen aussehen wird – entscheiden werden letztendlich die Wählerinnen und Wähler. Die Bilanz der rot-grünen Regierungszeit prophezeit allerdings eine düstere Zukunft für die Rathauskoalition“, schließt Nepp. (Schluss) akra

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