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Zuverlässigkeitsprüfung des Managements nach § 24 Abs. 1 WGG erforderlich

Wien (OTS) „Die aktuellen Hintergründe zu den Veranlagungen der EGW Erste gemeinnützige Wohnbaugesellschaft machen aufsichtsbehördliche Maßnahmen umgehend erforderlich“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die sofortige Einleitung einer Sonderprüfung und verweist auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten.

„Es wird sich angesichts dieser Enthüllungen die Frage stellen, inwieweit der zuständige Prokurist und die Organwalter des Unternehmens die Voraussetzungen hinsichtlich der geschäftlichen Zuverlässigkeit erfüllen“, verweist Nepp auf § 24 Abs. 1 WGG. „Es soll niemand vorverurteilt werden. Aber die faktische Untätigkeit von SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal und der MA 50 rückt die Causa in ein besonders schiefes Licht. Umso mehr, als die Sozialdemokratie an der Sozialbau AG beteiligt ist“, setzt Nepp nach.

„Es existiert etwa Gutachten auf dem Tisch, das die Bilanz der Commerzialbank als auffällig wertet. Warum ist dem Management der EGW augenscheinlich nichts aufgefallen? Und wie konnte man in diesem Zusammenhang glauben, dass das Geheimnis dieser Bank tatsächlich in straffen Personalstrukturen gelegen hätte?“, fordert Nepp Antworten auch in Form eines Sonderprüfberichtes durch den genossenschaftlichen Revisionsverband und unabhängige Wirtschaftsprüfer.

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