Mit u. a. Manuel Rubey, Gerald Fleischhacker, Angelika Niedetzky, Christoph Fälbl und Kabarett-Nachwuchsstars wie Benedikt Mitmannsgruber

Wien (OTS) Neues in der ORF-III-„Donnerstag Nacht“: Ab 25. März 2021 löst eine neue Staffel von „Kabarett im Turm“ das ORF-III-Talkformat „DENK mit KULTUR“ ab. In 16 Ausgaben des Formats sorgen österreichische Kabarettstars sowie -Nachwuchskünstler/innen für humorvolle Unterhaltung. Manuel Rubey, Angelika Niedetzky und Peter & Tekal haben eigens für „Kabarett im Turm“ zur Feder gegriffen: Hinter Rubeys neuem Programm „Ich will nur reden“ und Niedetzkys „Danach“ verstecken sich mehr oder weniger subtiler schwarzer Humor und gnadenlose Frechheiten. Und die Jubiläumsausgabe von Peter & Tekals Medizinkabarett gibt einem zumindest das Gefühl, sich schnell einmal „Gesund gelacht“ zu haben. Weiters feiern die aktuellen Programme von Gerald Fleischhacker, Christoph Fälbl, Caroline Athanasiadis und Benedikt Mitmannsgruber in der „Donnerstag Nacht“ ihre TV-Premieren.

Die ersten sieben Folgen der neuen Staffel „Kabarett im Turm“ präsentiert ORF III im Frühjahr 2021. Alle weiteren Sendungen – u. a. mit Mike Supancic und Marecek Musner – stehen nach der Sommerpause in der „Donnerstag Nacht“ auf dem Programm.

Donnerstag, 25. März, 22.50 Uhr: „Manuel Rubey – Ich will nur reden“

Manuel Rubey ist zurück auf der Kabarettbühne – und wie! Subtiler schwarzer Humor trifft auf gnadenlose Frechheiten, die sich nur Rubey erlauben kann. Jetzt ist er schon 40. Eigentlich wollte er zu seinem 30er ein neues Programm herausbringen. Es kam ihm aber auch ständig etwas dazwischen. So wollte er ein paar Filme drehen, traf auf Thomas Stipsits und wurde auch noch Vater. Gleich zweimal. Seine Töchter hat er jetzt gleich mit ins Programm genommen. So kann er sie wenigstens von der Steuer absetzen. Und jetzt: will er einfach nur reden.

Donnerstag, 8. April, 22.45 Uhr: „Gerald Fleischhacker – Am Sand“

In „Am Sand“ nimmt Gerald Fleischhacker alles aufs Korn, was ihm im täglichen Leben unterkommt. Dabei geht es dem Experten-Kult an den Kragen, schließlich braucht der Mensch heute schon für alles Experten: fürs Atmen, fürs Sprechen, sogar zum Kaffeetrinken. Andererseits wird dann wieder gerne auf entscheidende Entwicklungsschritte der Menschheit verzichtet – anstatt befestigte Schlafmöglichkeiten zu nutzen, geht man lieber Campen.

Donnerstag, 15. April, 22.30 Uhr: „Angelika Niedetzky – Danach“

Angelika Niedetzky ist eine der lustigsten Frauen des Landes, ihre Pointen sind zielsicher und ihr Humor schwarz. Auch in Zeiten der Pandemie. Seit wir alle Masken im Gesicht tragen, hat der Begriff „Fetzenschädel“ eine ganz neue Bedeutung bekommen. Das Leben geht weiter mit neuen Verrücktheiten – genauso wie mit altbekannten Fehlern. Sudern bringt dabei nie etwas, Lachen immer. Das ist Niedetzkys oberstes Credo. Und das bringt sie gekonnt im neuen Programm für „Kabarett im Turm“ auf die Bühne. Zum Totlachen – natürlich nur metaphorisch gesprochen!

Donnerstag, 22. April, 21.55 Uhr: „Peter & Tekal – Gesund gelacht“

20 Jahre ist es her, dass der Allgemeinmediziner Ronny Tekal (damals noch Teutscher) und sein Patient Norbert Peter (immer schon Peter) ihre „Doktorspiele“ präsentierten. Seitdem haben die beiden Medizinkabarettisten mehr als eine Viertelmillion Menschen von der Bühnenordination aus unterhalten und das Land damit auch ein Stückchen gesünder gemacht. In der Jubiläumsausgabe ihres Kabaretts beweisen sie einmal mehr, dass Lachen die beste Medizin ist. Alles ganz ohne e-card und Wartezeit in tristen Ambulanzen, dafür mit garantiertem Fun-Faktor.

Donnerstag, 6. Mai, 22.30 Uhr: „Benedikt Mitmannsgruber – Exodus“

Benedikt Mitmannsgruber ist eine der größten Kabaretthoffnungen des Landes! In seinem ersten Programm entführt er mit monotoner Stimme in die triste Einöde des kargen Mühlviertler Hochlands. Er versucht, umgeben von einer überalterten, erzkatholischen Gesellschaft, genau dieser zu entfliehen und zieht aus in die Stadt. Sie soll ihn heilen, doch stattdessen verführt sie ihn. Dabei entfernt er sich immer weiter von seinen katholischen Wurzeln und zieht damit Gottes Zorn auf sich.

Donnerstag, 27. Mai, 23.45 Uhr: „Christoph Fälbl – MidlifePause & MenoCrisis“

Früher betrug die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen 28 Jahre. Da musste man sich mit 13 entscheiden: Pubertät oder Midlifecrisis – beides ging sich nicht aus. Heute steigt die Lebenserwartung und keiner weiß genau, wann man in der Mitte des Lebens angekommen ist. Kabarettist und Schauspieler Christoph Fälbl stellt sich furchtlos den Herausforderungen des Älterwerdens. Denn wer noch Humor hat, hat keinen Grund, das Älterwerden ernst zu nehmen.

Donnerstag, 10. Juni, 23.15 Uhr: „Caroline Athanasiadis – Tzatziki im Dreivierteltakt“

Tzatziki oder Apfelstrudel? Sirtaki oder Walzer? Für die Wiener zu temperamentvoll, für die Griechen zu ehrlich. Caroline Athanasiadis, Teil des glorreichen Duos Kernölamazonen, ist in ihrem ersten Soloprogramm auf der Suche nach ihrem gespaltenen Selbst. Musikalisch und sprachwitzig analysiert sie die griechische Götterwelt, das unterschiedliche Fressverhalten der Kulturen und den Tod, der definitiv ein Wiener ist.

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