Pressemitteilung zur wiiw Frühjahrsprognose für Osteuropa

Wien (OTS) Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) hat heute seine neue Wirtschaftsprognose für 23 Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas (MOSOE) veröffentlicht. Fazit: Im Jahr 2021 rechnet das wiiw für die Region im Durchschnitt mit einem Wachstum von 3,8%.

Im Jahr 2020 sank das gewichtete reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den 23 analysierten Ländern durchschnittlich um 2,3%. Damit betrug der Corona-bedingte Wirtschaftseinbruch lediglich ein Drittel des Rückgangs im Euro-Raum. Für heuer prognostiziert das wiiw für Osteuropa ein Wirtschaftswachstum von 3,8%. Die Region wird damit ähnlich stark wachsen wie die Euro-Zone.

„Unsere Analysen zeigen, dass Osteuropa die Pandemie im Jahr 2020 zwar relativ gut überstanden hat. Der starke Anstieg der Infektionen über den Winter wird die Erholung im Jahr 2021 jedoch verzögern“, sagt Richard Grieveson, Stellvertretender wiiw-Direktor und Co-Autor des neuen wiiw-Konjunkturberichts.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung.

Rückfragen & Kontakt:

Richard Grieveson, stv. Direktor und Co-Autor (grieveson@wiiw.ac.at)
Veronika Janyrova, wiiw Pressekontakt (janyrova@wiiw.ac.at)
Andreas Knapp, wiiw Communications Manager(knapp@wiiw.ac.at)

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