PULS 4 Infochefin Corinna Milborn interviewt Experten, Wissenschaftler und Branchenvertreter zu aktuellen Themen rund um die Arzneimittel-Entwicklung und -Produktion

Wien (OTS) Mit der COVID-19-Pandemie ist das Thema Arzneimittel-Entwicklung und -Produktion mit einem Schlag ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Was bisher vor allem die Fachwelt und Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen im Gesundheitswesen interessiert hat, bewegt heute auch große Teile der Bevölkerung. Wie entsteht ein Impfstoff? Wie funktioniert Arzneimittelproduktion? Welche Rolle spielen globale Lieferketten? Wie und wo wird an neuen Therapien geforscht? Welche Bedeutung haben Patente für die Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln? Um diese Fragen zu beantworten, haben der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) und das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) den Podcast Am Mikro|skop entwickelt. Damit sollen wesentliche Informationen und faktenbasiertes Wissen zu Themen rund um die Forschung, Entwicklung und Produktion von Medikamenten vermittelt werden. Als Moderatorin und kritische Instanz konnte Corinna Milborn, Informationsdirektorin bei ProSiebenSat.1 PULS4, gewonnen werden. „Sachliche, verständlich vermittelte Informationen sind der Schlüssel, um wichtige Fragen zu den Zusammenhängen von Gesundheit und Pharmazie zu verstehen und Entscheidungen beurteilen zu können. Dafür holen wir unterschiedliche Experten aus verschiedenen Bereichen vors Mikrofon“, erklärt Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des FCIO, das Konzept des Podcasts. „Wir wollen pharmazeutische Forschung und Produktion im Licht aktueller nationaler, europäischer und internationaler Entwicklungen beleuchten. Dabei wollen wir keine Nabelschau betreiben, sondern seriös Wissen vermitteln. Ganz bewusst stehen den Fachleuten aus der Branche daher WissenschaftlerInnen oder VertreterInnen von Behörden gegenüber“, betont Bernhard Ecker, Präsident des FOPI.

Forschung, Produktion, Patente – erste Episoden mit renommierten Gästen

Gleich die ersten Folgen widmen sich den grundlegenden Zusammenhängen der Medikamenten-Entwicklung und -Produktion und der Bedeutung der Pharmabranche für Österreich. Den Anfang machen am 30. Juni der Ökonom Gottfried Haber und Novartis-Country President Michael Kocher zum Thema „Mehr Arzneimittelproduktion in Österreich – berechtigtes Anliegen oder falsch verstandene Forderung?“.

In der zweiten Folge diskutieren Michaela Fritz, Vizerektorin der MedUni Wien, und Manfred Rieger, Forschungschef bei Takeda Österreich, zu „Open Innovation – Pharmaforschung gestern und heute“. Erscheinungsdatum dafür wird Ende Juli sein. Die dritte Episode Ende August wird sich mit dem aktuell viel diskutierten Thema Arzneimittelpatente befassen: „Patentschutz bei Arzneimitteln – unverzichtbare Basis oder Vehikel zur Gewinnmaximierung?“.

Überall wo es Podcasts gibt, Chemiereport und 4GameChangers

Am Mikro|skop erscheint monatlich und ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen sowie direkt über die Website des Medienpartners Chemiereport/Austrian Life Sciences, Österreichs führendem Magazin für die Chemie-, Pharma- und Life-Sciences-Branche, abrufbar:
www.chemiereport.at/am-mikroskop

Außerdem wird Am Mikro|skop auch von 4GAMECHANGERS gefeatured, die ebenfalls als Kooperationspartner auftreten. 4GAMECHANGERS vereint die digitale Strategie Österreichs größtem privaten Medienhaus ProsiebenSat.1 PULS 4 mit dem gleichnamigen internationalen Digitalfestival und zahlreichen Zukunftsoffensiven. www.4gamechangers.io

Konzept, Redaktion und Projektmanagement liegt in den Händen von accelent communications. Für die technische Umsetzung sorgt Audio Funnel.

Über den FCIO:

Der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) ist die gesetzliche Interessenvertretung der chemischen Industrie in Österreich. Derzeit vertritt der Verband mehr als 230 Unternehmen aus der chemischen Industrie, welche neben der Kunststoff- und Pharmaindustrie auch die Produktion von organischen und anorganischen Chemikalien, industriell hergestellte Fasern und Lacken umfassen. Etwa 47.000 Beschäftigte in der chemischen Industrie haben 2020 Waren im Wert von über 15 Milliarden Euro hergestellt. Der FCIO setzt sich für einen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen und attraktiven Chemiestandort Österreich mit einem forschungs- und technologiefreundlichen Umfeld ein, in dem die chemische Industrie mit ihrer Innovationskraft Lösungen für die zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen entwickeln und liefern kann. www.fcio.at

Über das FOPI:

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) ist die heimische Interessenvertretung von 26 internationalen Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Als Partner im Gesundheitswesen setzt sich das FOPI für den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und damit für die bestmögliche medizinische Versorgung in Österreich ein. Im Dialog mit Patientenorganisationen, Verschreibern und Kostenträgern trägt das FOPI dazu bei, drängende gesellschaftliche Probleme zu lösen. In Summe beschäftigen die FOPI-Mitgliedsunternehmen über 11.200 MitarbeiterInnen in Österreich – das entspricht nahezu zwei Dritteln aller Beschäftigten in der Pharmabranche und unterstreicht die Bedeutung der FOPI-Mitgliedsunternehmen. www.fopi.at

Rückfragen & Kontakt:

Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO)
Mag. Andreas Besenböck, MA
+43(0)5 90 900-3372
besenboeck@fcio.at

Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI)
Cornelia Moser
+43 676 884 84 225
presse@fopi.at



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