Ausgabe vom 2. Mai 2018

Linz (OTS) Alle Jahre wieder steigen landauf landab die SPÖ-Obergenossen auf ihre Tribünen, üben sich in Kampfrhetorik und reden sich die Arbeitswelt schön – denn es ist 1. Mai, der „Tag der Arbeit“. Während sich die SPÖ heuer in ihrer Rolle als Oppositionspartei erstmals mit ihren Parolen gegen die Regierung nicht zurückhalten musste, tat sich die FPÖ als neue Regierungspartei im Bierzelt auf dem Linzer Urfahrmarkt mit deftigen Sprüchen doch etwas schwerer.
Ganz anders die ÖVP — hier ist es bereits Tradition, am Tag der Arbeit dorthin zu gehen, wo es trotz Feiertag etwas zu tun gibt: So besuchten etwa Bundeskanzler Sebastian Kurz und Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer Pflegeheime und die dort arbeitenden Menschen, um zu erfahren, woran es bei deren täglicher Arbeit mangelt. Nur so kann man als Regierung auch reagieren und die richtigen Weichen für Verbesserungen stellen.
Gerade im Gesundheitsbereich, aber auch bei allen Blaulichtorganisationen gibt es viele, oft auch ehrenamtliche Jobs, die keinen Ruhetag kennen. Mit dieser Geste der Solidarität mit tüchtigen Leuten, die ihre Arbeit unabhängig von Sonn- und Feiertagen auch zu außergewöhnlichen Zeiten absolvieren, setzen ÖVP-Politiker im ganzen Land bewusst ein Zeichen. Und sie signalisieren damit, dass es nicht selbstverständlich ist, an Feiertagen oder auch nachts zu arbeiten.
Auch am 1. Mai zählen Taten einfach mehr als schöne Worte …

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