Wien (OTS/SPW-K) In ihrer Rede zur heutigen Budgetdebatte betont Gemeinderätin Nina Abrahamczik die Maßnahmen der Stadt zur Bewusstseinsbildung für einen sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen, unserem Essen und – vor allem – den Tieren in der Stadt. „Besonders rund um Weihnachten boomt der illegale Welpenhandel. Hier leistet die Stadt Aufklärungsarbeit, damit es Mensch und Tier gut geht“, sagt Abrahamczik. Die Stadt verteilt daher an rund 16.000 VolksschülerInnen Broschüren, die aufklären, wie viel Arbeit ein Haustier bedeutet, was es in Summe kosten kann und welche Verantwortung damit einhergeht.

Wien sichert die Qualität am Markt

„Vor allem in der Weihnachtszeit ist die Stadt gesäumt mit Christkindlmärkten. Die MA59 achtet darauf, dass die Produkte hier und auch auf allen anderen Wiener Märkten den Qualitätskriterien entsprechen“, so Abrahamczik. Weiters wird von der Stadt das Projekt „Märkte 2026“ vorangetrieben. Hier wird überprüft, durch welche Maßnahmen das Erscheinungsbild der Wiener Märkte verbessert werden kann.

„Gutes Gewissen, guter Geschmack“ – Initiative für Tier- und Umweltschutz bei Lebensmitteln

Die Tierschutzombudsstelle Wien schafft mit ihrer Kampagne „Gutes Gewissen, guter Geschmack“ neue Ansätze zur Bewusstseinsbildung. „Hier geht es vor allem darum, Lebensmittelabfälle zu vermeiden und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, so Abrahamczik.

Die Tierschutz Ombudsstelle arbeitet auch eng mit dem „Tierquartier Wien“ zusammen. „Menschen, die einem Hund aus dem Tierquartier ein neues Zuhause geben, können gratis den Wiener Hundeführschein machen. Vor allem die, für die es der erste Hund ist, profitieren davon, aber auch fortgeschrittene Hundebesitzer erhalten hilfreiche Tipps“, schließt Abrahamczik.

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