Durch einen Erlass des Arbeitsminsiters, können jetzt diplomierte Pflegekräfte aus Drittstaaten einen leichteren Zugang über die Rot-Weiß-Rot Karte zum Arbeitsmarkt erhalten.

St. Pölten (OTS) „Ich halte diesen Schritt der Erleichterung des Zugangs für sehr wichtig. In einem Arbeitsgespräch mit Arbeitsminister Kocher zum Thema Pflege haben wir vor wenigen Wochen unseren 5-Punkte-Plan zur Pflegereform aus Niederösterreich vorgestellt, die Themen Personal und schnellere Anerkennung sind dabei zentrale Punkte. Ich freue mich, dass nun mit dem neuen Erlass eine solche Möglichkeit geschaffen wurde, um durch beschleunigte Genehmigungsverfahren schneller und effizienter handeln zu können. Gerade jetzt hat in der Krise, sehen wir einmal mehr, wie wichtig dieser Beruf für uns als Gesellschaft ist“, so NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister.

„Diplomierte Kranken- und Pflegekräfte aus Drittstaaten haben teilweise jahrelange Erfahrung in ihrem Beruf und eine hohe Qualität der Ausbildung. Durch verkürzte Prozesse kann auch in Niederösterreich der Bedarf an Pflegepersonal schneller abgedeckt werden. Wir sind in Niederösterreich im Bereich der Pflege- und Betreuung gut aufgestellt, dürfen aber nicht ignorieren, dass es weiterhin wichtig sein wird, Maßnahmen zu setzen und gegen den Personalmangel vorzugehen. Wir brauchen auch in 10 Jahren gute Kräfte, um unsere ältere Generation gut zu versorgen“, so NÖAAB Landtagsabgeordneter und Sozialsprecher Anton Erber.

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