In vier Wochen ist Schulbeginn. Bisher fehlt jegliches Konzept zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs. 1,1 Mio. Schüler_innen verdienen Klarheit.

Wien (OTS) Im September beginnt der Schulbetrieb wieder. Schüler_innen werden sich auf engem Raum versammeln. Ein Ampelsystem soll eingeführt werden und ein Kriterienkatalog bis zum Schulstart erarbeitet werden.

AKS Bundesvorsitzende Nina Mathies meint: “Ein Kriterienkatalog, der erst vorliegt, wenn die Schule wieder losgeht und der Wunsch nach Normalität werden nicht reichen. Die Gesundheit der Schüler_innen ist von den zu treffenden Maßnahmen abhängig. Clusterbildungen an Schulen müssen um jeden Preis verhindert werden. Die Gewährleistung unserer Gesundheit kann aber nicht auf dem Rücken sozial schlechter gestellten Schüler_innen ausgetragen werden, wie es während des Lockdowns der Fall war.”

Fehlendes technisches Equipment und unterschiedliche Wohn- und Eigentumsverhältnisse haben bestehende Ungleichheiten verstärkt. Im kommenden Schuljahr darf niemand auf der Strecke bleiben.

Mathies fordert: „Im Unterricht soll auf Masken verzichtet werden können, eine Pflicht im Gebäude macht aber Sinn. Für Schüler_innen der Risikogruppe muss es möglich sein ohne Konsequenzen dem Unterricht fern zu bleiben.“

„Wer einen Corona-Test will, soll diesen auch kostenlos bekommen. Für uns als Aktion kritischer Schüler_innen ist es essenziell, dass technisches Equipment für zuhause für alle zur Verfügung gestellt wird, die es brauchen“, endet Nina Mathies.

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Aktion Kritischer Schüler_innen
Jakob Muther Pressesprecher
+4368181595947 jakob.muther@aks.at

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