Wien (OTS) Die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) veröffentlichte soeben die aktuellen Auflagenzahlen der Printmedien und bestätigt damit die Spitzenposition von „Heute“.

Während „oe24“ seine Druckauflage um fast ein Drittel reduziert (!) – von 424.799 auf nur noch 299.276 , – steigert „Heute“ die Druckauflage um 15.558 auf 494.209 und in der verbreiteten Auflage um 18.907 auf 485.910 (davon 8.911 ePaper).

Nummer-1-Druckauflage in Wien

In Wien erhöht „Heute“ im Vergleich zum 1. Halbjahr 2021 die Druckauflage von 267.958 auf 273.213.

Damit ist die Druckauflage in Wien von „Heute“ um 19.547 höher als jene von „Kronen Zeitung“ und „oe24“ zusammen!

In Niederösterreich verbessert man sich von 127.952 auf 133.702 und in Oberösterreich steigert man sich von 82.741 auf 87.294 Stück täglich verbreiteter Auflage.

„Mit der Einführung des Parkpickerls für ganz Wien Anfang des Jahres sind viele der Pendler nach Wien auf den öffentlichen Verkehr umgestiegen. Das Wachstum des öffentlichen Verkehrsbereichs bedeutet auch eine Zunahme der Attraktivität der „Heute“-Entnahmeboxen“, begründen Herausgeberin Dr. Eva Dichand und Geschäftsführer Wolfgang Jansky die steigenden Auflagenzahlen.

„Die Zahlen zeigen, dass immer mehr Menschen im Land eine seriöse Boulevard-Berichterstattung schätzen. ‚Heute‘ wird den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen, in Print und digital“ so „Heute“-Chefredakteur Christian Nusser.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere offensive Strategie, mehr Zeitungen zu drucken und damit die neuen Pendler als Erweiterung unserer Zielgruppe anzusprechen, voll aufgegangen ist. Das bedeutet, dass wir für die Anzeigen unserer Kunden wieder durchschnittlich eine rund 500.000 Exemplare große echte Druck-Auflagenstärke anbieten können. An Aktionstagen sind es ja sogar deutlich mehr. Zum Beispiel sind es am Donnerstag durchschnittlich 519.528, also noch einmal 5% mehr. Für unsere Inserenten bedeutet das maximale Präsenz und damit Werbeerfolg“, so Geschäftsführer Sales Gernot Fischer, Bakk Phil., MBA.

Über die Medienforschung

In Österreich stehen für die Mediengattung Print im Wesentlichen zwei Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Einerseits ist es die Media-Analyse (MA), andererseits die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK).

Die ÖAK kontrolliert die gemeldeten Auflagenzahlen von Printmedien und bietet Informationen über die detaillierte Auflagenstruktur eines Printmediums. Die ÖAK misst im Unterschied zur Media-Analyse nicht die Zahl der Leserinnen und Leser, sondern die Auflagenzahlen. Die Media-Analyse ist die größte Studie zur Erhebung des Medienkonsums und gilt als Leitwährung für Reichweiten.

Quelle: ÖAK 1. HJ 2022, Vergleich zu 1. HJ 2021. „Heute“ wird in der Auflagenkategorie „Tageszeitung Gratis“ Mo–Fr ausgewiesen.

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