Mobiler Stützpunkt vor Ort

Wien (OTS) Diesmal fällt das FM4 Frequency Festival auf kein Wochenende, erstmals wird St. Pölten von Dienstag bis Donnerstag zur Rock-Hauptstadt. Die Anreise wird sich erfahrungsgemäß auf mehrere Tage aufteilen, der größte Andrang wird am Montag und Dienstag erwartet. „Der Termin ist sehr gut gewählt“, freut sich Franz Pfeiffer vom ÖAMTC St. Pölten, „somit kommt der Anreiseverkehr nicht mit dem Urlauberreiseverkehr vom Wochenende zusammen.“

Öffis und Mitfahrbörse nutzen
Wer möglichst stressfrei zum Frequency fahren möchte, der sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Die optimale Verbindung direkt vom Wohnort nach St. Pölten findet man mit Hilfe des verkehrsmittelübergreifenden Echtzeit-Routingservice des Mobilitätsclubs (www.oeamtc.at/verkehrsauskunft). So fahren zum Beispiel vom Wiener Westbahnhof Züge im fünfzehn Minutentakt nach St. Pölten. Von dort pendeln Shuttlebusse (Ticketpreis für unlimitierte Fahrten: 6 Euro) zwischen Bahnhof und Festivalgelände. Alle, die dennoch lieber mit dem Auto fahren möchten und noch Platz für Mitfahrer haben, oder umgekehrt, eine Mitfahrgelegenheit suchen, könnten auf Facebook fündig werden, hier gibt es eine offizielle Gruppe für Fahrgemeinschaften.

Das Festivalgelände liegt verkehrstechnisch günstig, direkt bei der A1-Abfahrt St. Pölten Süd. Von dort aus werden die Besucher zu den Parkplätzen geleitet – einfach den Hinweisschildern folgen. Beim Parken bitte unbedingt auf die Sicherheitsvorschriften achten, die Rettungs- und Versorgungswege müssen stets frei sein, anderenfalls wird rigoros abgeschleppt.

Pannenvermeidung
„Da das Frequency eines der letzten Festivals der Saison ist, hat der Großteil der Besucher bereits Erfahrung gesammelt und ist gut vorbereitet“, erzählt Pfeiffer. Als versierter Festivalbesucher hat man zum Beispiel einen Zweitschlüssel stets griffbereit, das erspart im Fall der Fälle viel Zeit und Geld.
Ebenfalls problematisch, weil oftmals unterschätzt: die Autobatterie. Klimaanlage voll aufgedreht, Musik hören, Handy aufladen und dazu die warmen Temperaturen – all das setzt der Batterie stark zu. In Sachen „Aufsperrer“ und Starthilfe ist der ÖAMTC mit seinem Festivalteam der richtige Ansprechpartner. Oft bemerken die Besucher erst am letzten Tag, vor der Heimreise, dass das Fahrzeug nicht mehr anspringt. Sollte das passieren, bitte einfach die Motorhaube öffnen, unsere Pannenhelfer fahren regelmäßig Kontrollrunden. Alternativ kann man natürlich auch zum mobilen Pannenstützpunkt beim Eingangsbereich kommen, dieser ist ab Montagfrüh besetzt.

Aber auch bei allen anderen Problemen mit dem Fahrzeug stehen die Gelben Engel den Festivalbesuchern mit Rat und Tat zur Seite. „Wir freuen uns schon aufs Frequency, das werden anstrengende, aber auch sehr abwechslungsreiche Tage für unsere Pannenhelfer“, so Franz Pfeiffer abschließend.

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Interviews und Fotos von den ÖAMTC-Pannenhelfern vor Ort auf Anfrage

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(Schluss)
Romana Schuster

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