Investitionen in die digitale Infrastruktur des Landes sichern Wettbewerbsfähigkeit Österreichs

Wien (OTS) 14. Mai 2021. Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Telekom Austria AG unterstreicht die ÖBAG deren zentrale Rolle für die Digitalisierung Österreichs; einerseits durch ihre hochleistungsfähige Infrastruktur als Fundament der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft, andererseits durch innovative Produkte und Services. Die ÖBAG hält rund 28% der Anteile an der Telekom Austria.

ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid: „Der nachhaltige Ausbau der 5G- und Glasfaser-Infrastruktur ist ein zentrales Anliegen der ÖBAG. Entsprechend forcieren wir als Eigentümervertreter der Republik Österreich auch die notwendigen Investitionen in ein zukunftsfittes Mobilfunk- und Glasfasernetz. Diese Investitionen stellen einerseits die nachhaltige Wettbewerbsposition der Telekom Austria sicher; andererseits können durch diese Investitionen auch Arbeitsplätze geschaffen und die Rolle des österreichischen Wirtschaftsstandortes verbessert werden.“

Die zuletzt veröffentlichten Ergebnisse der Telekom Austria zeigen, wie krisensicher das Geschäftsmodell und wie relevant die angebotenen Dienstleistungen für die österreichische Bevölkerung sind. Gerade in Zeiten der anhaltenden COVID-19-Krise hat systemkritische Infrastruktur wie jene der Telekom Austria einen zentralen Stellenwert.

Als Treiber von Nachhaltigkeit und Good Governance setzt sich die ÖBAG bei der Telekom Austria auch für diese Themen ein. Wir begrüßen daher, dass die Telekom Austria ESG in ihrer Unternehmensstrategie verankert sowie klare und ambitionierte Ziele zur Förderung einer nachhaltigeren Lebensweise durch Digitalisierung definiert hat, wie zum Beispiel:

  • Senkung der CO2-Emissionen auf Netto-Null bis 2030
  • Förderung der Kreislaufwirtschaft durch Recycling von mindestens 50.000 Altgeräten pro Jahr
  • Digitale Bildung vorantreiben durch Schulung von mindestens 100.000 Personen, vor allem von Kindern und Jugendlichen, bis 2023
  • Diversität, Chancengleichheit und Inklusion fördern, u.a. durch Erhöhung des Frauenanteils im Management auf mindestens 40 %

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