50.000€ wurden aus Rücklagen der ÖH aufgelöst, um Studierende während der Pandemie in finanziellen Notlagen zu unterstützen.

Salzburg (OTS) Der Härtefonds der ÖH Uni Salzburg wurde im Wintersemester 2020/21 eingerichtet, um Studierende in finanziellen Notlagen zu unterstützen. „Die Pandemie ist nicht überwunden. Auch jetzt geraten Studierende noch immer an ihr Existenzminimum. Es ist enttäuschend, dass es von der Bundesregierung noch immer keine Unterstützung für Studierende gibt. Nun springt die ÖH ein und hilft den Studierenden“, so Keya Baier, Vorsitzende der ÖH Uni Salzburg. Lara Simonitsch, Referentin für Sozialpolitik und Wohnen führt aus: „Wir konnten im vergangenen Semester bereits vielen Studierenden helfen! Es ist aber noch Geld im Topf und die Studierenden brauchen auch jetzt noch Hilfe. Deshalb haben wir den Fonds verlängert, wir wollen auch jetzt noch für die Studierenden da sein.“

„Die Studierenden wurden von der Krise besonders hart getroffen. Für viele sind die Jobs weggefallen, während Miete und Lebenskosten weiterhin getragen werden mussten. So rutschen viele sehr schnell in eine finanzielle Notlage.“, erklärt Hande Armagan, 1. stellv. Vorsitzende. „Neben finanzieller Unterstützung brauchen die Studierenden aber noch mehr. Die psychische Belastung ist jetzt in der Krise besonders groß und wird darüber hinaus nicht sofort verschwinden. Als ÖH versuchen wir, den Studierenden Angebote zu geben, um trotz der Krise Anschluss zu finden und sich im Studium zurecht zu finden.“, so Raphaela Maier, 2. stellv. Vorsitzende, abschließend.

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Keya Baier
Vorsitzende der ÖH Universität Salzburg
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