Wien (OTS) Valerie Hackl ist Geschäftsführerin der Austro Control GmbH und war 2019 für kurze Zeit Infrastrukturministerin in der Übergangsregierung. Mit ihrem Team ist sie verantwortlich für einen sicheren, effizienten und möglichst umweltschonenden Flugverkehr im österreichischen Luftraum. Diese Woche spricht Valerie Hackl mit oekostrom AG-Vorstand Ulrich Streibl und Tom Rottenberg bei „Freitag in der Arena“, dem Podcast- und Videoformat der oekostrom AG, über eine mögliche Dekarbonisierung des Flugverkehrs, Eigenverantwortung von Konsument*innen und darüber, warum ihrer Meinung nach „Flugscham“ zu kurz gedacht ist.

Valerie Hackl argumentiert zum Thema „Flugscham“ und „Klimakiller Fliegen“: „Die Luftfahrt macht nur 3 % der weltweiten CO2-Emissionen aus, der Straßenverkehr hingegen rund 18 %. Wenn wir uns fürs Fliegen schämen, müssen wir uns auch fürs Autofahren schämen – da bin ich für stringentes Schämen.“ Jede*r Einzelne müsse überlegen, was man sich selbst und der Umwelt zumuten wolle.

Gibt es nachhaltige Alternativen im Flugverkehr? „In der Forschung passiert gerade sehr viel. Die Allzweckwaffe, um Kerosin zu vermeiden, wurde jedoch noch nicht gefunden – Batterien oder Wasserstoff sind derzeit leider noch keine Alternativen“, so Valerie Hackl.

Hackls „Tipp am Freitag“: „Der Verein Mobility Allstars hat zum Ziel, die nahtlose Mobilität im DACH-Raum zu fördern und damit eine nachhaltige Mobilitätswende möglich zu machen. Die Organisation bringt Privatpersonen, Unternehmen, Politik und Wissenschaft zusammen, um Veränderungen voranzutreiben.“

Mehr zur aktuellen Folge von „Freitag in der Arena“ finden Sie hier.

Die nächste Folge erscheint am Freitag, 30. Juli 2021. Zu Gast ist Aktivistin, Konsumkritikerin und Autorin Nunu Kaller zum Thema „Nachhaltiger Konsum“.

Verfügbar ist „Freitag in der Arena“ jeden zweiten Freitag-Vormittag direkt bei der oekostrom AG, auf deren YouTube-Channel sowie auf diversen Audio-Streamingkanälen.

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Die oekostrom AG ist Produzentin und Anbieterin von Strom aus erneuerbaren Energiequellen und setzt sich aktiv für eine ökologische, zukunftsfähige Energieversorgung ein. 1999 aus der Anti-Atom- und Klimaschutzbewegung heraus gegründet ist das Unternehmen heute der größte unabhängige Energiedienstleister in Österreich. Seit den Anfangsjahren ist die oekostrom AG stark gewachsen. Die klare Haltung, das Richtige im Sinne einer erneuerbaren Energiezukunft zu tun, hat sie dabei stets mitgenommen.

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