Neue Mitglieder verstärken das Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft in der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft

Wien (OTS) Die nach Ablauf der dreijährigen Funktionsperiode notwendige Neuwahl der Führungsorgane der ÖVG ging am 23. März 2017 in den Räumen der Wirtschaftskammer Wien zügig über die Bühne. Als Präsident wurde Peter KLUGAR neuerlich bestätigt, Franz SEISER (Vorstand ÖBB-Infrastruktur) rückte  zu den in dieser Funktion erfahrenen Vizepräsidenten Klaus SCHIERHACKL (Vorstand ASFINAG), Christian DOMANY (ehem. Vorstand Flughafen Wien), Csaba SZÉKELY (ehem. Direktor-Stellvertreter Raaberbahn), Helmut LAMPRECHT (ehem. Spartengeschäftsführer WK Tirol) und Günter STEINBAUER (Direktor Wiener Linien) vom Vorstand ins Präsidium auf.  Zu neuen Mitglieder des Vorstandes wurden Josef FRÖHLICH (Austrian Institute of Technology), Markus MAILER (Universität Innsbruck) und Davor SERTIC (Spartenobmann WK Wien) gewählt.

Auch die wissenschaftliche Leitung wurde neu besetzt und gleichzeitig auf eine breitere Basis gestellt: Nachdem SEBASTIAN KUMMER (Wirtschaftsuniversität Wien) nach zwölf Jahren in seiner Funktion auf eigenen Wunsch als wissenschaftlicher Leiter ausgeschieden ist, konnte NORBERT OSTERMANN (Technische Universität Wien) als Nachfolger gewonnen werden, der von seinen beiden Stellvertretern Manfred GRONALT (Universität für Bodenkultur) und Günter EMBERGER(Technische Universität Wien)  unterstützt werden wird. Als neue stellvertretende Generalsekretärin konnte Eva HACKL (ASFINAG) verpflichtet werden, die ihre Erfahrungen mit dem Bau und Betrieb der Straßeninfrastruktur mit in die ÖVG bringt. 

Mit dieser Wahl ist es gelungen, sowohl die hohe wissenschaftliche Expertise als auch die Praxisorientierung der ÖVG zu festigen und auszubauen, freut sich Peter Klugar als wiedergewählter Präsident. Automatisierung und Digitalisierung erhalten neue Schwerpunkte ebenso wie Nachhaltigkeit in  Verkehrsplanung, Mobilität und Logistik. Wissenschaftliche Leitung und Vorstand garantieren die fundierte, analytische Betrachtung der aktuellen Verkehrs- und Mobilitätsthemen und stellen gleichzeitig die Berücksichtigung der Anliegen der österreichischen Wirtschaftstreibenden sicher, ist Peter Klugar mit dem Ergebnis der Mitgliederversammlung zufrieden.

Die Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft mit ihrer Kurzbezeichnung ÖVG wurde 1926 gegründet. Sie ist eine Non-profit-Organisation und ein allen am Verkehrsgeschehen Interessierten offener Verein nach dem Österr. Vereinsgesetz mit Landesstellen in allen Bundesländern. Sie ist eine unabhängige Vereinigung von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, und Praxis sowie zahlreichen Privatpersonen, die sich mit allen Belangen des Personen-, Güter- und Nachrichtenverkehrs sowie der Logistik befassen. Insbesondere wirkt sie als Bindeglied und Forum für den ständigen Dialog zwischen Forschung, Politik und Praxis.

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