Mandl will “schnellstes Gesetz aller Zeiten” – Wiederherstellung von Kontaktermöglichungen als Ziel – Für Reisen, Sport- und Kulturveranstaltungen, Gastronomie

Brüssel (OTS) “Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Daher müssen wir das Gesetz zum Grünen Pass im Eilzugstempo auf die Reise bringen, das ist der Schlüssel zum Weg aus der Krise. Vor allem auf Betreiben von Bundeskanzler Sebastian Kurz vor dem Ratstreffen Anfang März kam das Projekt ins Rollen. Wir wollen die Reisefreiheit, den Besuch von Sport- und Kulturveranstaltungen sowie der Gastronomiebetriebe unter dem größtmöglichen Schutz ermöglichen. Das ist mir wichtig. So kann das gesellschaftliche Leben aufblühen und so wärmen wir uns für das wirtschaftliche Durchstarten nach der Pandemie auf”, sagt der ÖVP-Europaabgeordnete Lukas Mandl, der das Thema als Mitglied des Innenausschusses im Europaparlament verhandelt. Aktuell findet die Plenarabstimmung für das Dringlichkeitsverfahren statt.

“Ich arbeite auf europäischer Ebene dafür, dass die Regeln in den einzelnen Mitgliedsstaaten möglichst ähnlich gestaltet werden. Alle von der EU zugelassenen Impfstoffe, Immunisierung nach Genesung und zeitweilig jeweils negative PCR-Testungen müssen anerkannt werden”, sagt Mandl: “Das parlamentarische Projekt des Grünen Passes verdient im Europaparlament das Attribut des ‚schnellsten Gesetzes aller Zeiten.‘ Natürlich muss dabei auch die Qualität stimmen. Wer schnell hilft, hilft doppelt, wie das Sprichwort sagt.”

“Die Pandemie war plötzlich da. Der Weg aus der Pandemie ist Schritt für Schritt zu bewältigen. Aber die Talsohle der Krise wird bald durchschritten sein und wir können wieder nach vorne blicken und durchstarten. Davon bin ich überzeugt”, sagt Mandl. „Ich bleibe dabei, dass das Jahr 2021 ein Renaissance-Jahr werden kann. Bei uns in Österreich und weltweit gilt es jetzt, noch einige Zeit durchzuhalten, bis die Impfungen eine ausreichende Verbreitung gefunden haben. Ich begrüße daher ausdrücklich die jüngste Entscheidung der Landeshauptleute und der Bundesregierung für Ostösterreich, um das Virus einzudämmen”, schließt Mandl. (Schluss)

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