Am 26. August um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 26. August 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Krankes System: Was tun gegen Freunderlwirtschaft im Gesundheitssystem
Österreich verfügt über eines der bestausgebauten öffentlichen Gesundheitssysteme der Welt. Doch auch hier gibt es lange Wartelisten für Patientinnen und Patienten. Seit Jahren springen deshalb Privatspitäler ein. 150 Millionen Euro an Steuergeld zahlen die Krankenkassen jährlich an die Privatkrankenhäuser. Finanziert wird das über den Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds. Und der steht immer wieder in der Kritik – aktuell, weil dem ehemaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache vorgeworfen wird, im Gegenzug für Parteispenden das Privatspital eines Bekannten in den Kreis der geförderten Einrichtungen hineinreklamiert zu haben. Am Freitag soll dazu ein Urteil fallen. Bericht: Astrid Petermann, Lisa Lind

Geldanlage für Frauen: Private Strategien gegen die Pensionslücke Sie sorgt für den Haushalt, er kümmert sich ums Geld. Diese traditionelle Aufteilung ist immer noch bei vielen Paaren Realität. Vor allem für Mütter erweist sich das später als Fehler, wenn sie nur wenig Pension erhalten und kaum vorgesorgt haben. Doch immer mehr Frauen nehmen ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand. Für sie gibt es eigene Finanzbildungskurse, Wirtschaftszeitschriften und Anlagetipp-Bücher. Ein gängiges Klischee halten viele Expertinnen und Experten für zutreffend: Frauen sind meist risikoscheuer als Männer und investieren weniger in Aktien. Wenn sie es aber doch tun, sind sie oft erfolgreicher. Bericht: Hans Hrabal, Johannes Ruprecht

Waghalsige Projekte: Technologie im Kampf gegen die Klimakrise
In nur 19 Jahren soll Österreich klimaneutral sein. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, spaltet die Koalition und die Gesellschaft. Die einen fordern massive Änderungen in unserem Alltag, um die Treibhausgase möglichst schnell zu senken, die anderen setzen auf den technologischen Fortschritt und gehen davon aus, dass wir unser Verhalten kaum ändern müssen. Aktuell fließen unter dem Schlagwort Geo-Engineering viele Millionen in futuristische Projekte, die den Planeten retten sollen. Ob das funktioniert, weiß allerdings niemand. Bericht: Lisa Lind, Benedict Feichtner

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