Außerdem: „Leben am Grünen See“, „Tirols höchste Gipfel und schrägste Schutzhütten“

Wien (OTS) In drei Dokumentationen führt ORF III Kultur und Information am Mittwoch, dem 18. August 2021, an atemberaubende Orte Österreichs und entdeckt dabei so manch skurriles oder unberührtes Detail. Höhepunkt des Doku-Abends ist die TV-Premiere einer „Land der Berge“-Neuproduktion, in der Ex-Skistar Marlies Raich gemeinsam mit Ehemann Benni Raich durch „ihr“ Pitztal führt.

Vorab erkundet „Heimat Österreich“ das „Leben am Grünen See“ (20.15 Uhr). Der Grüne See im steirischen Tragöß ist zum Kultort aufgestiegen – kaum jemand kann sich der Magie dieses Ortes entziehen. Dokumentarfilmer Udo Maurer hat dieses Naturparadies filmisch erforscht und zeigt nicht nur die Naturpracht unter und über dem Wasserspiegel, sondern begleitet auch Menschen, die hier verwurzelt sind.

Danach folgt die Erstausstrahlung von „Land der Berge: Mein Pitztal mit Marlies Raich“ (21.05 Uhr). Die Neuproduktion porträtiert das Tiroler Pitztal im Wandel der vier Jahreszeiten. Den Auftakt macht eine Frühjahrsskitour mit den Ex-Ski-Assen Marlies und Benni Raich auf die knapp 3.700 Meter hohe Wildspitze. Währenddessen erzählen die beiden, welchen Reiz das Pitztal auf sie ausübt und warum sie ihren Lebensmittelpunkt hierher verlegt haben. Majestätische Steinböcke, Almwanderungen, waghalsige Felsklettereien und Wissenswertes über die Zirbe gehören zu einem eindrucksvollen Sommer in der Region. Bei einem Ritt durch den herbstlich verfärbten Mischwald gibt Marlies Raich interessante Anekdoten zum Besten. Am Ende des Jahreszyklus steht der Winter. Auch in der kalten Zeit überzeugt das malerische Tiroler Tal mit seiner märchenhaften Landschaft und zahlreichen sportlichen Möglichkeiten, wie etwa Schneeschuhwandern oder Eisklettern.

Auch die nachfolgende „Land der Berge“-Dokumentation führt durchs Bundesland Tirol: In „Tirols höchste Gipfel und schrägste Schutzhütten“ (21.55 Uhr) besucht Regisseurin Teresa Andreae hochalpine Schutzhäuser, von denen so manche mehr als 100 Jahre alt sind. Ein Vorzeigebeispiel ist die Berliner Hütte in den Zillertaler Alpen. Dieser Prachtbau aus der Jahrhundertwende wirkt wie ein Grand Hotel mitten in den Alpen. Doch zu viel Komfort sollte auf Schutzhütten heute nicht geboten werden – ist die Energie- und Wasserversorgung im Hochgebirge doch mit großem Aufwand verbunden.

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