Außerdem: „Speck vom Mangalitzaschwein und Rindersteak“ in „roadKITCHEN – Bauern kochen“, „Aus dem Archiv: Erwin Steinhauer“

Wien (OTS) ORF III Kultur und Information widmet Samstag, den 12. August, dem sogenannten „Wüstenfuchs“ Erwin Rommel. Sonntag, der 13. August 2017, steht ganz im Zeichen der diesjährigen Salzburger Festspiele mit einer neuen Ausgabe von „André Hellers Menschenkinder“ mit Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und der Neuinszenierung von „Aida“ mit Opernstar Anna Netrebko.

Samstag, 12. August: „roadKITCHEN – Bauern kochen: Speck vom Mangalitzaschwein und Rindersteak“ (17.50 Uhr), „zeit.geschichte“ zu „Rommel: Mythos und Wahrheit“ (20.15 Uhr), „Rommel: Kampf um Tobruk“ (21.00 Uhr), „Rommel: Entscheidung von El Alamein“ (21.55 Uhr), „ORF III Spezial“ mit „Aus dem Archiv: Erwin Steinhauer“ (22.50 Uhr)

Hobbykoch Paul Kogelnig begibt sich in einer neuen Ausgabe „roadKITCHEN – Bauern kochen“ dieses Mal zum Demeter-Bauernhof von Werner Michlits, der mit seinem Vorzeigebetrieb besonders positiv heraussticht. Er erklärt die Vorzüge der Demeter-Richtlinien, während Paul Kogelnig auf seinem Kochfahrrad „Speck vom Mangalitzaschwein und Rindersteak“ (17.50 Uhr) mit frischem Salat und Wiesenkräutern zubereitet.

Anlässlich des 75. Jahrestags in der Wende des Afrikafeldzugs steht die „zeit.geschichte“ einen Abend ganz im Zeichen von „Wüstenfuchs“ Erwin Rommel. Die erste Dokumentation befasst sich mit „Rommel:
Mythos und Wahrheit“ (20.15 Uhr). Der größte Förderer Erwin Rommels war Adolf Hitler und diesem diente er lange treu ergeben. Wie so viele führende Offiziere verschloss auch er die Augen vor dem wachsenden Terror der Nationalsozialisten. Aber Rommel hatte Glück – er kämpfte in Afrika und nicht im Osten. Mit Kriegsverbrechen wurde er nie ernsthaft in Verbindung gebracht und unterband nachweislich verbrecherische Befehle. Im Sommer 1944 brach er schließlich mit seinem Gönner Hitler. War auch Rommel dafür, den Diktator zu beseitigen? Und wie viel wusste er von der Verschwörung? Die Dokumentation von Christian Frey liefert neue Hinweise. Mit „Rommel:
Kampf um Tobruk“ (21.00 Uhr) geht es anschließend weiter. Das an der libyschen Mittelmeerküste gelegene Tobruk war ein kleines, unscheinbares Städtchen und trotzdem rissen sich die Alliierten, Italiener und die Deutschen unter Rommel unerbittlich darum. Grund dafür: seine starke Festung und sein Tiefseehafen. In der Dokumentation von Steve Westh beschreiben ehemalige Soldaten beider Seiten den Kriegsalltag im Wüstensand. Auch der nachfolgende Film ist von Regisseur Steve Westh und thematisiert „Rommel: Entscheidung von El Alamein“ (21.55 Uhr). Die Kampfstrategie von Rommels Wehrmacht ging auf – abgefangene und entschlüsselte Funksprüche wurden zum Vorteil genutzt. Die Wehrmacht rückte immer weiter vor. Sogar Kairo und den Suezkanal drohte sie einzunehmen. Zumindest bis die Alliierten ihr Leck entdeckten und sich im ägyptischen Küstenort El Alamein mit Feuerkraft entgegenstellten.

Mit einem „ORF III Spezial“ schließt der Samstagabend und zeigt „Aus dem Archiv: Erwin Steinhauer“ (22.50 Uhr). Darin werden besondere Schätze aus dem ORF-Archiv ausgegraben und einer illustren Runde, bestehend aus Erwin Steinhauer, Chris Lohner, Alfred Komarek, Alfred Dorfer und Katharina Straßer, präsentiert. Diesmal sind es besondere Highlights aus Erwin Steinhauers vielseitiger Karriere als Schauspieler und Kabarettist.

Sonntag, 13. August: „Erlebnis Bühne: Anna Netrebko & Yusif Eyvazov in concert“ (18.00 Uhr), „Jedermann/Jedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“ (19.50 Uhr), „André Hellers Menschenkinder:
Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler“ (20.15 Uhr), „Erlebnis Bühne“ von den „Salzburger Festspielen 2017: Aida“ (21.30 Uhr)

Am Sonntag, dem 13. August, begibt sich ORF III in die Festspiel-Hauptstadt Salzburg. Im Vorabend stimmen „Anna Netrebko & Yusif Eyvazov in concert“ (18.00 Uhr) mit ihren unvergleichlichen Stimmen bereits auf das diesjährige Opernhighlight der Salzburger Festspiele 2017 ein. Bei dem Konzert aus dem Jahr 2016 war das Powerpaar der Klassik zu Gast in Tokio und präsentierte unter der musikalischen Leitung von Jader Bignamini, begleitet vom Tokyo Philharmonic Orchestra, beliebte Duette aus ihrem Opernrepertoire. Danach ist die vierte Ausgabe des Festspielmagazins „Jedermann/Jedefrau“ (19.50 Uhr) zu sehen, mit neuen Einblicken aus der Festspiel-Hochburg. Im Hauptabend steht die seit 22 Jahren amtierende „Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler“ (20.15 Uhr) in „André Hellers Menschenkinder“ im Fokus. Ihr Leben führte sie vom Printjournalismus über die Politik und schließlich mitten ins Herz der Salzburger Kultur. Zu den vielen einprägsamen Momenten ihres Lebens zählte insbesondere ihr 21. Geburtstag, an dem ihr eröffnet wurde, dass ihr leiblicher Vater niemand Geringerer war als der langjährige ORF-Generalintendant Gerd Bacher. Sie erzählt im intimen Gespräch, wie die beiden es schafften, nach dem Kennenlernen eine funktionierende Vater-Tochter-Beziehung aufzubauen. Außerdem gibt sie Einblicke, mit welchen Härten ihr Leben in der Öffentlichkeit oft konfrontiert wurde.

Danach zeigt ORF III den Höhepunkt des diesjährigen Kultursommers:
die neuinszenierte Verdi-Oper „Aida“ (21.30 Uhr) von den Salzburger Festspielen 2017, in der Starsopranistin Anna Netrebko ihr Debüt in der Titelrolle gibt. Den König gibt der Bass Roberto Tagliavini, am Dirigentenpult steht Riccardo Muti. In weiteren Rollen sind Francesco Meli in der Rolle des Radamès und Ekaterina Semenchuk als Amneris zu sehen.

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