Außerdem: „Erbe Österreich“-Zweiteiler „Die Eroberung des Südens – Mythos Südbahngesellschaft“ und „Aus dem Rahmen: Das jüdische Wien“

Wien (OTS) Am 20. April 2021 taucht der „ORF III Kulturdienstag“ in einem dreiteiligen „Erbe Österreich“-Abend in die faszinierende Historie von Süd- und Westbahn ein. Der Hauptabend startet mit der Neuproduktion „Wien und der Orientexpress – Die Kaiserin Elisabeth Westbahn“. Darauf folgt der Zweiteiler „Die Eroberung des Südens – Mythos Südbahngesellschaft“, der von den Habsburgern und der Südbahn erzählt. Danach besucht Karl Hohenlohe für eine neue Ausgabe „Aus dem Rahmen“ das jüdische Museum Wien. Bereits am Morgen liefert „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) ein umfassendes Nachrichtenupdate.

Der „ORF III Kulturdienstag“ präsentiert um 20.15 Uhr die Dokupremiere „Wien und der Orientexpress – Die Kaiserin Elisabeth Westbahn“ von Wolfgang und Harald Scherz. Die „Kaiserin Elisabeth Bahn“ zwischen Wien und München schloss ab 1860 die wichtigste Lücke im europäischen Eisenbahnnetz und ermöglichte die direkte Reise von Paris nach Konstantinopel. Kurz darauf erhielt Kaiserin Elisabeth ihren ersten Hofsalonzug und brach in alle Himmelsrichtungen auf. Die Luxusreisegesellschaft Wagons-Lits ließ in Wien den ersten Schlafwagen des extravaganten Orientexpresses bauen. Der Zug brachte internationales Flair in die Kaiserstadt und machte die Westbahnstrecke zur wichtigsten Eisenbahnroute der Monarchie.

Anschließend präsentiert „Erbe Österreich“ den Doku-Zweiteiler „Die Eroberung des Südens – Mythos Südbahngesellschaft“ (ab 21.05 Uhr) über jene Bahnstrecke, die einen lang gehegten Traum in Erfüllung gehen ließ: eine direkte Zugverbindung ans Meer.

Der „ORF III Kulturdienstag“ schließt mit einer neuen Folge von „Aus dem Rahmen“ über „Das jüdische Wien“ (22.45 Uhr): Karl Hohenlohe besucht das jüdische Museum Wien und beschäftigt sich intensiv mit der Dauerausstellung „Unser Mittelalter“, die Erkenntnisse zum jüdischen Leben mit aktuellen Forschungsergebnissen untermauert und unerwartete Objekte präsentiert. Auch die Historie des „Judenplatzes“ – von seiner Entstehung bis zur Errichtung des Holocaust-Mahnmals von Rachel Whiteread – wird eingehend thematisiert.

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