Dachgleichenfeier des Neubaus für Ö1, Ö3 und den Multimedialen Newsroom im ORF-Zentrum

Wien (OTS) Seit der Grundsteinlegung im Februar dieses Jahres entsteht im ORF-Zentrum auf dem Küniglberg auf einer Fläche von rund 6.000 Quadratmetern der Rohbau für die neuen Gebäude für Radio Österreich 1, Hitradio Ö3 und den Multimedialen Newsroom. Am Donnerstag, dem 27. August 2020, wurde nun anlässlich der Erreichung der Gebäudehöhe die Dachgleiche des Neubaus begangen.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Der ORF-Mediencampus nimmt Gestalt an. Die Errichtung der Neubauten für Ö1, Ö3 und den Multimedialen Newsroom schreitet wie geplant voran. Das Gesamtprojekt befindet sich zeitlich wie wirtschaftlich im Plan. Wir schaffen mit dem ORF-Mediencampus die technologischen und räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des ORF vom Public Service Broadcaster zur Public Service Plattform.“

Pius Strobl, Projektleiter ORF-Medienstandort: „Die Erreichung der absoluten Gebäudehöhe und damit der Dachgleiche ist ein wichtiger Meilenstein des ORF-Medienstandortprojektes. Es freut mich, dass wir den Baubetrieb, trotz der Unterbrechung während der Corona-Krise, sowohl im Bereich des Neubaus als auch der zu sanierenden Objekte unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen rasch wieder aufnehmen konnten und es dadurch zu keinen wesentlichen Verzögerungen in den Zeitplänen gekommen ist.“

Auf Basis des Konsolidierungsbeschlusses des ORF-Stiftungsrats (2014) wird das ORF-Zentrum auf dem Wiener Küniglberg zu einem multimedialen ORF-Mediencampus weiterentwickelt, in dem alle Wiener ORF-Standorte zusammengeführt werden. Damit schafft der ORF die bestmöglichen organisatorischen, technologischen und strukturellen Rahmenbedingungen für die multimediale Produktion seiner Programme in Radio, Fernsehen und Online für die kommenden Jahrzehnte.

Der Neubau wird an Stelle der Ende 2019 abgetragenen ehemaligen Werkstättenhalle errichtet. Seit der Grundsteinlegung für den Neubau im Februar 2020 wurden rund 15.000 Quadratmeter an Schalung errichtet und rd. 500 Tonnen Bewehrungsstahl sowie rd. 3.200 Kubikmeter Beton verbaut. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Bauarbeiten im März vorerst eingestellt – aufgrund umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen auf der Baustelle und der Kontrolle der strikten Einhaltung war die Fortsetzung der Arbeiten bald wieder möglich und eine Auswirkung auf den Zeitplan nicht spürbar – alle Termine konnten eingehalten werden.

Seit Anfang Juni wird mit Hochdruck gebaut, es wurde die Decke über dem Erdgeschoß fertiggestellt und das erste Geschoß hochgezogen, Ende August kann mit der Dachgleiche ein weiterer Meilenstein gefeiert werden. Der nun in den kommenden Monaten zu errichtende Stahlbau wird die komplette Gebäudetiefe von 45 Metern überspannen.

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