SPÖ beschränkt sich wieder einmal auf Showpolitik und Hauruck-Aktionen

Wien (OTS) “Die österreichische Luftraumüberwachung ist zu wichtig, um jetzt mit Hauruck-Aktionen billige Oppositionspolitik zu machen!” Andreas Ottenschläger, Fraktionsvorsitzender der ÖVP im Eurofighter-Untersuchungsausschuss reagiert damit auf den SPÖ Landesverteidigungssprecher Plessl und seine Kritik an Bundeskanzler Kurz. “Wozu wurde ein Untersuchungsausschuss eingesetzt, wenn die SPÖ dessen Ergebnisse ohnehin nicht abwarten will? Schon mit dem katastrophalen Darabos-Vergleich und der unüberlegten Strafanzeige des früheren Ministers Doskozil hat die SPÖ nicht besonders viel Raffinesse und Weitsichtigkeit an den Tag gelegt, um die Ausstattung des Bundesheeres mit zukunftsfähigen Flugzeugen zu schaffen. Wir stehen nun vor einer völlig verfahrenen Situation und müssen in der Nachfolge-Beschaffung ausbaden, was die SPÖ-Verteidigungsminister der Vergangenheit der Republik eingebrockt haben.”

Rudolf Plessl sollte wissen, dass eine so weitreichende Entscheidung innerhalb weniger Wochen nicht notwendig sei: “Unsere Eurofighter haben ja kein tag-genaues Ablaufdatum und können auch 2019 wie gewohnt fliegen. Deshalb sollten wir jetzt im U-Ausschuss die notwendige Aufklärungsarbeit machen und dann die Entscheidungsgrundlagen für die Nachfolgebeschaffung auf den Tisch legen”, so Ottenschläger.
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