Investitionen in Ausrüstung des Bundesheeres sind intelligente Vorsorgemaßnahme

Wien (OTS/SK) „Wir sind nicht erpressbar und müssen daher in der Lage sein, unsere Grenzen im Ernstfall selbst zu schützen. Dazu müssen wir die bestmöglichen Bedingungen für unsere SoldatInnen gewährleisten“, erklärt der SPÖ-Sicherheitssprecher Otto Pendl anlässlich des Truppenbesuchs von Bundeskanzler Christian Kern und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil heute, Montag, im burgenländischen Bruckneudorf. Die Entscheidung, verstärkt in die Ausrüstung des Bundesheeres zu investieren, sei richtig und wichtig, denn „zum Schutz Österreichs müssen intelligente Vorsorgemaßnahmen getroffen werden“, so Pendl. ****

Die Bundesregierung investiert bis 2020 eine Milliarde Euro zusätzlich in die Ausrüstung des Bundesheers, in moderne Fahrzeuge und modernste Infrastruktur. „Die bisher gesetzten Maßnahmen zeigen zwar Wirkung, der Richtwert von 37.500 AslywerberInnen wird heuer nicht erreicht. Dennoch ist es wichtig, vorbereitet zu sein, denn wir wissen nicht, wie sich die Zusammenarbeit mit der Türkei in Zukunft entwickeln wird“, betonte Pendl. Neben Investitionen in die Ausrüstung beinhaltet das für den Sicherheitssprecher auch, die Regelungen für die Sonderverordnung fertigzustellen und gemeinsame Konzepte mit anderen EU-Ländern zum Schutz der Außengrenzen zu entwickeln. Zudem müsse die Bekämpfung der Fluchtursachen Priorität haben, so Pendl. (Schluss) sc/ph

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