GS-Wohlmuth: „Neues Betreuungsmodell hilft allen Beteiligten: SeniorInnen und älteren Arbeitssuchenden“

Wien (OTS) Für pflegebedürftige Menschen, das sind in der weit überwiegenden Mehrzahl Seniorinnen und Senioren, soll es künftig ein neues Betreuungsmodell geben: Sozialminister Stöger stellte heute „Selbständig Leben Daheim“ vor; ein Konzept, das die Lücke zwischen Mobilen Diensten und 24-Stunden-Betreuung schließt. „Damit wird eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, sodass auch hochbetagte Menschen möglichst lange zu Hause leben können“, begrüßt Pensionistenverbands-Generalsekretär Andreas Wohlmuth die neue Initiative des Sozialministers.
Die dafür benötigten BetreuerInnen sollen aus der „Aktion 20.000“ rekrutiert werden: Langzeitarbeitslose aus der Altersgruppe 50plus, die nach einer mehrwöchigen Ausbildung so einen neuen Arbeitsplatz bekommen. Wohlmuth: „Das ist ein Paradebeispiel für eine Win-Win-Situation. Alle Beteiligten profitieren: die Seniorinnen und Senioren, weil sie zusätzlich zu den Pflegeleistungen der Mobilen Dienste kostengünstige Unterstützung bei alltäglichen Erledigungen erhalten. Und auch die älteren Langzeitarbeitsuchenden, weil sie dadurch eine sinnstiftende und verantwortungsvolle Tätigkeit mit fairer Bezahlung bekommen.“ (Schluss)

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