Wien (OTS) „Den Pensions-Hunderter nach dem Gießkannen-Prinzip auf alle Pensionisten gleichermaßen zu verteilen, ist im höchsten Maße sozial ungerecht. Es darf nicht sein, dass privilegierte Pensionen auch noch zusätzlich vergoldet werden. Diese Almosen bestätigen nur einmal mehr das planlose, kurzsichtige Agieren der Regierung“, kommentiert Team Stronach Sozialsprecherin Waltraud Dietrich die rot-schwarze Vereinbarung, die 100-Euro-Einmalzahlung auch auf Beamte mit Luxuspensionen auszudehnen. Es brauche stattdessen ein einheitliches, transparenten Pensionssystem, denn „nicht jene, die es sich oben gerichtet haben, brauchen unsere Unterstützung, sondern diejenigen, die nicht wissen, wie und ob sie sich mit ihrer knappen Pension im nächsten Monat das Heizen leisten können. Pensions-Hunderter: Ja! – aber nur für niedrige Pensionen bis zur ASVG-Höchstgrenze!“

Rückfragen & Kontakt:

Team Stronach Parlamentsklub
++43 1 401 10/8080
parlamentsklub@teamstronach.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.