Nach den erfolgreichen Öffnungsverhandlungen für die Vorarlberger Gastronomie fordern jetzt auch Salzburgs Tourismusvertreter eine Öffnungsperspektive vor Ostern ein.

Salzburg (OTS) Das Vorarlberger Ergebnis sei neben den Branchenvertretern speziell der Vorarlberger Landespolitik zu verdanken, die sich bei den Verhandlungen voll für den Tourismus eingesetzt hat. „Wir begrüßen es, dass jetzt einmal Vorarlberg Testregion für Österreich ist. Gleichzeitig erwarten wir uns aber, dass bei einem Erfolg des Testlaufs auch unsere Bemühungen anerkannt werden und auch wir rechtzeitig vor Ostern öffnen dürfen“, ergänzen Ernst Pühringer, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WKS, und Georg Imlauer, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der WKS.

Ziel der Salzburger Tourismusvertreter ist es, ab 27. März, wie in Vorarlberg ab 15. März, die Gastronomiebetriebe und auch alle anderen Bereiche der Tourismus- und Freizeitwirtschaft Indoor wie Outdoor zu öffnen. „Da gehören natürlich auch die Sport- und Freizeitunternehmen wie Fitnesscenter, Tennishallen oder Campingplätze dazu“, ergänzt Ebner. Die Salzburger Tourismusvertreter stimmen mit den Vorgaben überein, wie sie in Vorarlberg erarbeitet wurden. „Wir stehen zum Eintrittstesten und allen weiteren Hygiene- und Sicherheitsvorgaben“, sagen Ebner, Pühringer und Imlauer unisono.

Corona-sichere Gastfreundschaft möglich

„Keine andere Branche hat sich so frühzeitig mit der Pandemie auseinandergesetzt wie der Tourismus. Von der Gastronomie und Hotellerie über die Freizeit-, Sport- und Vergnügungsbetriebe bis hin zu den Veranstaltern wurden ausgezeichnete Präventions-, Hygiene- und Testkonzepte für ein gefahrloses Wiederaufsperren erarbeitet und bereits im vergangenen Sommer der Beweis erbracht, dass eine Corona-sichere Gastfreundschaft möglich ist“, unterstreicht Ebner.

Aufgrund dieser umfangreichen Bemühungen wäre es auch nicht mehr einzusehen, dass allein der Tourismus keine Öffnungsperspektiven bekommt und damit der Hauptleidtragende der Krise ist. Viele Betriebe sind nach dem monatelangen Lockdown enorm ausgelaugt und stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. „Es ist schon länger nicht mehr hinnehmbar, dass gut gefüllte Einkaufszentren kein Problem sind, die bestens vorbereitete Tourismuswirtschaft aber nicht öffnen darf! Außerdem tragen wir mit dem Eintrittstesten ganz wesentlich dazu bei, dass noch mehr Infizierte als bislang erkannt werden und damit die Pandemie besser bewältigt werden kann“, resümieren die Obleute.

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