Wien (OTS) Der Fachverbandsausschuss des Fachverbands Gas Wärme bestätigt Peter Weinelt als Obmann, sowie Stefan Szyszkowitz und Gerhard Fida als Obmann-Stellvertreter. Klare Zielsetzung in der nächsten Periode ist es, auch zukünftig eine sichere, umweltfreundliche und leistbare Energieversorgung mit Gas und Fernwärme zu gewährleisten.

Bei der konstituierenden Sitzung des Fachverbands Gas Wärme (FGW) im November 2020 wurde DI Peter Weinelt, stellvertretender Generaldirektor der Wiener Stadtwerke für weitere fünf Jahre zum Obmann für die neue WKÖ Funktionsperiode 2020-2025 bestätigt. Fachverbands-Obmann-Stellvertreter bleiben Mag. Stefan Szyszkowitz, MBA, Vorstandsdirektor der EVN AG, sowie DI Gerhard Fida, Geschäftsführer der Wiener Netze. Der Fachverband Gas Wärme ist die Interessenvertretung der österreichischen Gas- und Wärmewirtschaft.

Weinelt: Energiewende größte Herausforderungen

„Unser erklärtes Ziel als Fachverband Gas Wärme ist es, Österreichs Gas- und Fernwärmeversorgung weitgehend klimaneutral auszurichten – und gleichzeitig eine sichere und leistbare Energieversorgung in Österreich zu gewährleisten. Dafür müssen wir jetzt gemeinsam mit der Politik die richtigen Weichen stellen und verlässliche Rahmenbedingungen für alle in der Branche schaffen“, betont FGW Obmann Weinelt anlässlich seiner Wiederwahl.

Umstellung auf Grünes Gas

Mit der Nutzung der großen Grün-Gas-Potenziale in Österreich, aber auch dem Import von Biogas und dem Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff kann und will die Gas- und Wärmebranche einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und zur Aufrechterhaltung einer erschwinglichen und vor allem sicheren Energieversorgung leisten.

Ausbau der Fernwärme

Mit dem Wärme- und Kälteleitungsausbaugesetz (WKLG) hat die Fernwärmebranche einen erfolgreichen Weg zur Reduzierung der CO2-Emissionen und Erhöhung der Energieeffizienz aufgezeigt. Dieser Weg muss durch eine entsprechende Dotierung und eine Nutzung von Abwärme für die Fernwärme – ermöglicht im Rahmen des EAG – fortgesetzt werden.

„Investitionen in Grünes Gas und Fernwärme sind nicht nur gut fürs Klima, sondern schaffen Arbeitsplätze und lösen Investitionen in Milliardenhöhe in die österreichische Wirtschaft aus“, so Weinelt abschließend.

Zur Person: Peter Weinelt

Peter Weinelt ist seit 2016 Generaldirektor-Stellvertreter der Wiener Stadtwerke. Der 3-fache Familienvater studierte Energietechnik, ist seit über 20 Jahren in der Energiewirtschaft tätig, in allen Bereichen vom Netzbau bis zur Errichtung von Windkraftanlagen und in verschiedensten Führungsfunktionen. Außerdem bekleidet Weinelt zahlreiche Funktionen im Bereich Energie in Österreich.

Über Gas
Gas nimmt in der umweltbewussten Energieversorgung eine Schlüsselrolle ein: Die Energie der Zukunft lässt sich effizient und komfortabel zum Heizen, die Warmwasserbereitung, Kälte- und Stromerzeugung und als Kraftstoff für Mobilität einsetzen. Gas verbrennt ohne Feinstaub und Partikel und ist damit der emissionsärmste fossile Energieträger. Mit Biomethan aus biogenen Reststoffen, synthetischem Methan (SNG) als erneuerbare Stromquelle und Wasserstoff bietet Gas auch grüne Alternativen.

Über Fernwärme
Fernwärme ist die wohl bequemste Art zu heizen. Sie ist sicher und erprobt in der Anwendung, der Versorgung und vergleichsweise günstig. Die behagliche Fernwärme gelangt über das Fernwärmeleitungsnetz in die Wohnungen. Das Gute an Fernwärme: Der Anteil an erneuerbaren Energieträgern wie Biomasse, an Abfällen und an dem hochwertigen Energieträger Erdgas hat zur Produktion von Fernwärme in den vergangenen Jahren stetig zugenommen.

Rückfragen & Kontakt:

Fachverband Gas Wärme (FGW)
Mag. Michael Mock
Geschäftsführer
mock@gaswaerme.at
Tel.: +43/1/513 15 88-13
www.gaswaerme.at

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