Das Kollektiv CryptoWiener verbreitet Wiener Flair in Linz und bringt das Metaverse ins OK.

Linz (OTS) Die sechs Künstler:innen, die bereits seit 2018 im Cryptoart-Space und dem Metaverse Cryptovoxels aktiv sind, sprengen in ihrer multidimensionalen Ausstellung PIXELS die Grenzen zwischen analog und digital. (Über)lebensgroße Figuren und Objekte ihrer digitalen Kollektion von mittlerweile über 200 Wiener Originalen im Pixel-Stil, erobern nun auch physisch die Museumsräume.

CryptoWiener haben sich bereits in ihren Anfängen einem Projekt verschrieben: Österreichische Kultur humorvoll in der Blockchain festzuhalten. Seit 2020 bauen sie an LITTLE VIENNA im Metaverse, das sie aktuell für die Ausstellung adaptiert und erweitert haben. Schon zwei Jahre davor haben sie begonnen NFTs prominenter Persönlichkeiten wie etwa Bürgermeister a. D. MICHAEL HÄUPL, KAISER FRANZ JOSEF, HUNDERTWASSER oder CHRISTINE NÖSTLINGER zu kreieren. Mit ihren PIXELREBELS, Alltagswiener:innen mit Protestschildern auf denen Ausdrücke wie „Oida!“, „Beidl“ oder „Gusch“ zu lesen sind, verewigen sie auch den „Wiener Schmäh“ in der Blockchain.

Teile ihrer virtuellen Pixel-Welt LITTLE VIENNA, und deren Protagonisten werden nun als immersive Installation von 3D-Prints in den Räumen des OK physische Realität. Während man auf den Spuren von „Schurli“ den Fußballplatz, das Kaffeehaus und den Würstelstand besucht, wird das Handy zum Portal in die virtuelle Welt: Über einen QR-Code kann man sich in den exakt gespiegelten Räumen im Metaverse bewegen. Die physischen Räume im OK werden mit Webcam live in die virtuelle Welt übertragen, umgekehrt ist ein Livestream aus Cryptovoxels, der auf die Wände projiziert wird, Teil der Installation in den Räumen des OK – mit dem spannenden Effekt, dass sich die Besucher:innen gleichzeitig in der analogen und digitalen Welt befinden.

Wer durch die Ausstellung geht wird Teil der digitalen Welt, erlernt das Fortbewegen und Kommunizieren im Metaverse und schreibt mit am Multiversum der CryptoWiener – ganz im Sinne der Künstler:innen, für die „digitale Emanzipation“ in Form von Wissensvermittlung und Skillsharing ein wichtiges Anliegen darstellt. In ihrem aktuellen Projekt PROOF OF HISTORY, dokumentieren sie die Entwicklung von NFTs und „die Spuren und Relikte der historischen Welt der Blockchain“ in ihrem unverwechselbaren Pixel-Stil. Die ersten 16 Werke dieser neuen Serie sind bereits fertig, durch die Ausstellung PIXELS und die Interaktion mit den Besucher:innen werden sicher neue hinzukommen.

https://cryptowiener.com/

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