5G als Wegbereiter für digitale Innovationen: Ein Überblick über den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Alltag

Wien (OTS) Maschinelles Lernen, neuronale Netze, Prozessoptimierung – die Disziplinen der Künstlichen Intelligenz (KI) sind so vielfältig, wie die Bereiche, in welchen diese angewandt werden können. Künstliche Intelligenz, also die Automatisierung und/oder die Simulation kognitiver Fähigkeiten, zu denen unter anderem die visuelle Wahrnehmung, die Spracherkennung oder auch die Entscheidungsfindung zählen, gilt als Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre. Intelligentes Computing wird zu einer neuen Produktivkraft und Daten zu einer grundlegenden Ressource. Die anfallenden Datenmengen und sämtliche Technologien werden durch ein leistungsfähiges 5G-Netz ermöglicht. In Kombination mit Cloud Computing erzeugt das einen Wandel in vielen Branchen.

In welchen Bereichen KI auch immer eingesetzt wird: „All diese zukunftsweisenden Technologien und KI-Anwendungen sind darauf angewiesen, große Datenmengen in Echtzeit zu übertragen“, erklärt Erich Manzer, Vice President Huawei Technologies Austria. „Mit der Mobilfunktechnologie 5G können diese notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden – dies schafft eine Synergie für die digitale Zukunft.

Gesundheit, Industrie, Dienstleistung sowie Landwirtschaft und Energie können Potenziale, die durch diese modernen Technologien entstehen, in diverse Anwendungsbereiche integrieren und zur Lösung großer Herausforderungen unserer Zeit beitragen. Eine Untersuchung von Purdy und Daugherty (2017) geht davon aus, dass bis zum Jahr 2035 durch den Einsatz von KI ein zusätzliches jährliches Wachstum der Bruttowertschöpfung von bis zu zwei Prozent verzeichnet werden kann. Außerdem nennt die Studie ein mögliches zusätzliches Wachstum von 1,6 Prozent pro Jahr und einen Anstieg der Arbeitsproduktivität von 30 Prozent in Österreich.

KI im Gesundheitsbereich

Allein im Bereich Gesundheit sorgen Robotik, automatisierte Analysen und intelligente Geräte dafür, dass Krankheiten früher erkannt, individuell behandelt und besser versorgt werden können. Hochansteckende Krankheiten können risikofrei behandelt werden, da Spezialisten nicht direkt vor Ort sein müssen, um einen Patienten zu untersuchen. Auch auf Arbeitszeiten und -effizienz von medizinischem Personal kann durch den gezielten Einsatz von KI positiv Einfluss genommen werden. Aktuell verbringen Österreichs Mediziner in etwa 30 bis 40 Prozent mit administrativen Tätigkeiten. Durch den Einsatz von intelligenten automatisierten Systemen, haben Ärzte und Pflegepersonal erheblich mehr Zeit für ihre Patienten. Zusätzlich können im österreichischen Gesundheitssystem Milliarden eingespart werden.

Energiewende dank Digitalisierung

Laut einer Studie der Österreichischen Energieagentur (AEA) sind 88 Prozent der befragten Unternehmen der Energiewirtschaft überzeugt, dass KI für die integrierte Energiewende künftig eine wichtige Rolle spielt. Durch KI können Energienetze digitalisiert, überwacht und gesteuert werden: Um das Stromnetz transparent zu machen werden die gesammelten Messdaten aus den verschiedenen Hoch-, Mittel- und Niederspannungssystemen mit Modelldaten kombiniert. So wird die bestehende Stromnetzinfrastruktur, die ursprünglich gar nicht für die Einspeisung dezentral erzeugter Energien konzipiert wurde, konstant analysiert und im Rahmen der Möglichkeiten optimal genutzt.

Weitere Informationen zu Huawei Technologies Austria:

https://grayling.uncovr.com/News.aspx?menueid=22194

Über Huawei

Huawei Technologies (www.huawei.com) ist führender Hersteller von Telekommunikationslösungen. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens werden in über 170 Ländern eingesetzt und von 45 der 50 größten Netzbetreiber weltweit sowie von einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. Huawei verfügt über eine umfassende Expertise in Festnetz-, Mobilfunk- und IP-Technologien. Das Portfolio des Unternehmens umfasst mobile Produkte, Produkte für Vermittlungstechnik, Netzwerkprodukte, Software-Anwendungen sowie Endgeräte. Huawei erzielte 2019 einen geschätzten Umsatz von 120,9 Milliarden US-Dollar. Damit wurde ein Plus von mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht. Huawei beschäftigt rund 194.000 Mitarbeiter/innen weltweit, von denen mehr als 45 Prozent im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sind. Seit 2007 ist Huawei in Österreich mit einem Standort in Wien vertreten und beschäftigt in Österreich rund 120 MitarbeiterInnen.

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Mag. Alexander Wolschann
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Huawei Technologies Austria GmbH
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Tel: +43-664-1463045
E-Mail: a.wolschann@huawei.com



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