Solotänzerin Sarkissova & Manager Ahi über ihre Erfahrungen mit dem Virus sowie Leiter der Covid-Station der Klinik Floridsdorf, Arschang Valipour, über medizinische Fortschritte

Wien (OTS) Jeden Tag mehr als 2.500 Neuinfizierte und 4.400 Covid-19-Tote insgesamt seit Beginn der Pandemie: Und trotzdem nehmen weite Teile der Bevölkerung die Bedrohung durch die Pandemie nicht ernst oder nicht ernst genug.

Eine von ihnen war bis vor kurzem die Prima Ballerina Karina Sarkissova: “Ich habe nicht an die Krankheit geglaubt”, sagt Sarkissova. Ende November wurde sie positiv auf Covid-19 getestet. Nachdem sie zehn Tage lang im Krankenhaus mit Sauerstoff behandelt werden musste, hat sie ihre Meinung grundlegend geändert und kann nun nicht mehr verstehen, warum Menschen die Erkrankung nicht ernst nehmen. Manager Kaveh Ahi war schon im Sommer Covid-19 erkrankt: “Ich habe nicht gewusst, welche grauenhaften Auswirkungen eine Ansteckung haben kann.” Auch sein Weg zurück in die Normalität ist ein beschwerlicher.

Dass diese beiden keine Einzelfälle sind, kann Lungenfacharzt Arschang Valipour bestätigen. Er berichtet von seiner Arbeit auf der Covid-Station der Klinik Floridsdorf, den täglichen Herausforderungen bei der Behandlung von Intensivpatienten, den Erfolgen in der Rehabilitation und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Gäste:

  • Karina Sarkissova, Solotänzerin, Ungarisches Nationalballett Budapest, früher Solotänzerin an der Wiener Staatsoper, Dancing Stars-Jurorin
  • Kaveh Ahi, Managing Partner Parallel Vienna, Eventmanager
  • Arschang Valipour, Vorstand Innere Medizin und Pneumologie, Klinik Floridsdorf

Moderation: Corinna Milborn

Pro und Contra, am Mittwoch, 16. Dezember 2020, um 21:30 Uhr auf PULS 24

Rückfragen & Kontakt:

Barbara.holzbauer@prosiebensat1puls4.com

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