Regierung weiter ohne Mehrheit – Kurz bleibt in Kanzlerfrage schwach

Wien (OTS) Wenn am Sonntag gewählt würde, käme die ÖVP auf 34% der Stimmen (+1), die Grünen auf 12% (-1). Das geht aus einer vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für die neue Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ durchgeführten Umfrage hervor. Die Korruptionsvorwürfe – Stichwort Herzerl-Chats – scheinen in den Hintergrund gerückt, die ÖVP hat sich stabilisiert. Das liegt auch an der Schwäche der Opposition: Die SPÖ verliert nach den Parteitagswirren leicht auf 22 % (-1), die FPÖ ebenfalls auf 17% (-1). Nur die Neos können sich leicht verbessern und legen auf 12 % (+1) zu.

In der Kanzlerfrage liegt Sebastian Kurz nun bei 28% (+1), Pamela Rendi Wagner stagniert bei 13%, Herbert Kickl kommt auf 9 % (-2), Werner Kogler und Beate Meinl-Reisinger für je 7%.

Mit 61 % der Befragten glaubt die Mehrheit „sicher“ oder „eher nicht“ an vorgezogene Neuwahlen im Herbst, nur 26 % beantworten die Frage nach vorgezogenen Neuwahlen mit „eher“ oder „sicher ja“.

n = 800, Schwankungsbreite +/-3,5%

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