23 Prozent rechnen mit gleichbleibender Lage

Wien (OTS) Optimismus hat in der Bevölkerung einen schlechten Stand. Zwei von drei Befragten (65%) stellen sich darauf ein, dass sich die Dinge bis Ende des Jahres „eher verschlechtern“. 23% meinen laut einer Erhebung von Unique Research im Auftrag von „profil“, dass die Lage gleich bleibt. Nur eine Minderheit von 7% glaubt daran, dass sich die Dinge bis zu Jahresende verbessern könnte. Die Zuversicht ist damit auf einem Rekordtief. Im April hatten noch 12% an Verbesserungen geglaubt, 27% waren davon ausgegangen, dass die Dinge gleichbleiben und nur 57% rechneten mit Verschlechterungen. Am zuversichtlichsten blicken derzeit noch ÖVP-Wähler in die Zukunft; nur 40% rechnen mit Verschlechterungen. Bei SPÖ-Anhängern sind 70% pessimistisch, in der FPÖ-Wählerschaft sogar 74% (n=500 Schwankungsbreite: +/- 4,4 Prozentpunkte).

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