Wien (OTS) Der Verband des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den österreichischen Universitäten verlangt eine Klarstellung der österreichischen Bundesregierung zur Sicherstellung der arbeitsverfassungsrechtlichen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte für alle Arbeitnehmer*innen in Österreich und des damit einhergehenden dialogorientierten Systems der Sozialpartnerschaft. Zur Absicherung des Rechtsschutzes fordert der ULV in diesem Zusammenhang ein Bekenntnis zur Gewaltentrennung, friedensstiftendes Handeln, Fairness bei der Budgetvergabe, sowie Lohn- und Einkommensgerechtigkeit. Aktuelle politische Skandale und Äußerungen werden als verfassungsrechtlich und demokratiepolitisch bedenklich wahrgenommen und erinnern an autoritäre Negativbeispiele mit fatalen Folgen durch die Aushebelung der Rechtsstaatlichkeit.

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Dr. Stefan Schön – schoen@mdw.ac.at
Vorsitzender des Betriebsrats des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Pressesprecher des Verbands des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals der österreichischen Universitäten, Mitglied der Bundesleitung der Gewerkschafter*innen im öffentlichen Dienst und in den ausgegliederten Betrieben, sowie stellvertretender Vorsitzender der Universitätengewerkschaft in der Gewerkschaft öffentlicher Dienst.



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