Organisationen und freiwillige Helfer*innen wegen Unwettern im Dauereinsatz – Mehr Unterstützung und Wertschätzung für freiwillige Helfer*innen gefordert

Wien (OTS/SK) Die schweren Unwetter in Teilen Österreichs stellen unzählige Einsatzkräfte und freiwillige Helfer*innen vor große Belastungsproben und in manchen Gebieten ist nach wie vor keine Entwarnung in Sicht. Angesichts dieser Szenarien bedankt sich SPÖ-Bundesparteivorsitzende, Klubobfrau Pamela Rendi-Wagner bei den zahlreichen Einsatzkräften für ihren Einsatz: „Die Organisationen, sei es die Feuerwehr, das Bundesheer, Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen, aber auch vor allem die vielen Freiwilligen, wie die Freiwillige Feuerwehr, leisten – teilweise unter Einsatz ihres Lebens – unverzichtbare Arbeit. Ihnen gebührt immer, aber vor allem an Tagen wie diesen, unser besonderer Dank!“, so Rendi-Wagner. ****

Dankende und lobende Worte seien aber zu wenig. Freiwillige Helfer*innen benötigen endlich mehr echte Wertschätzung und rasche finanzielle Unterstützung, ist Rendi-Wagner überzeugt und verweist auf einen Beschluss im Nationalrat: „Auf Initiative der SPÖ wurde im Sommer 2019 die Entgeltfortzahlung für freiwillige Helfer*innen beschlossen, wenn sie aufgrund ihres Einsatzes nicht zur Arbeit kommen können. Dieser Beschluss muss jetzt auch unbürokratisch und rasch umgesetzt werden! Die Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Lohnfortzahlung müssen rasch und unbürokratisch fließen, damit auf Seite der Helfer*innen und jener der Arbeitgeber Sicherheit herrscht“, so Rendi-Wagner. (Schluss) lp

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