Im Studio zu Gast: Bildungsminister Heinz Faßmann, ÖVP

Wien (OTS) Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 13. März 2018, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Geheimdienst im Zwielicht

Nach einer spektakulären Hausdurchsuchung im Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) stellen sich immer mehr Fragen: Was steckt hinter den Anschuldigungen und Ermittlungen gegen den Leiter des Geheimdienstes und hohe BVT-Mitarbeiter? Martin Pusch, Alexander Sattmann und Katja Winkler recherchieren die Hintergründe und gehen auch der Frage der sicherheitspolitischen Folgen nach.

Freie Fahrt oder raus aus der Stadt?

Vor dem Hintergrund von Diesel-Fahrverboten in Deutschland gerät das Auto auch hierzulande immer mehr ins Kreuzfeuer der öffentlichen Debatte. Zu Recht meinen die, die im Auto einen der Hauptemittenten von Stickstoffoxiden und Feinstaub sehen. Keinesfalls meinen jene, die auf den Fortschritt der Technologie und die Wirtschaftsleistung verweisen. Jakob Horvat und Martina Schmidt fragen für den „Report“, was mehr wiegt: Individuelle Freiheit und freie Fahrt oder weniger Verkehr und saubere Luft?

Lehrlinge dringend gesucht

Viele Betriebe finden kaum geeignete Lehrlinge. Für immer mehr Jugendliche ist eine Lehre schon lange nicht mehr attraktiv. Sie drängen in eine höhere Schule mit Matura. Und so klagen Betriebe über Lehrlingsmangel und dass sie kaum geeignete 15-Jährige finden, die schulische Grundkompetenzen sowie soziale Umgangsformen beherrschen. Was läuft während der Schulausbildung falsch, dass viele Unternehmen Lehrlinge betriebsintern in Lesen, Schreiben und Rechnen ausbilden? Reicht das neue Lehrlingspaket der Regierung, um die Lehre attraktiver zu machen oder muss schon viel früher in der Schule angesetzt werden? Helga Lazar und Sophie-Kristin Hausberger berichten, wo es besonders hakt und welche Problemlösung die Arbeitgeber von der Politik erwarten.

Live zu Gast im Studio ist Bildungsminister Heinz Faßmann, ÖVP.

Gedenkjahr 2018: Kirche und Nationalsozialismus

Der „Anschluss“ Österreichs im März 1938 stellte auch viele Priester vor die Frage: Muss man den NS-Machthabern widersprechen, soll man mit ihnen kooperieren? Mehr als 700 Geistliche werden im Zuge der NS-Kirchenverfolgung verhaftet, 40 kommen dabei um. Ein kleiner Teil der Priester versucht, sich den NS-Machthabern anzubiedern. Eva Maria Kaiser stellt zwei unterschiedliche Priesterschicksale vor und geht der Frage nach, wie es ihnen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ergangen ist.

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