Im Studio zu Gast: FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky

Wien (OTS) Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 5. Juni 2018, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Putin in Wien

Mit seinem morgigen Wien-Besuch kommt Wladimir Putin zum ersten Mal seit seiner Wiederwahl im März in ein Land der Europäischen Union. Ein Großaufgebot von Soldaten und Polizisten ist in Wien im Einsatz. Der Luftraum ist gesperrt, und in der Innenstadt sollen Scharfschützen an strategischen Stellen das Geschehen im Auge behalten. Yilmaz Gülüm berichtet über den Besuch des russischen Präsidenten in Österreich.

Russische Freunde

Der russische Staatspräsident Wladimir Putin ist zu einem Arbeitsbesuch in Wien. Österreich hat in den vergangenen Jahren eine Art Sonderverhältnis zu Russland aufgebaut. Diese Nähe sorgt bei Experten, Diplomaten und EU-Politikern für Unmut. Die Bundesregierung hingegen betont die Brückenfunktion und möchte sich im Konflikt der Europäischen Union mit Russland als Mediator positionieren. Vor allem die FPÖ zeigt sich moskaufreundlich und hat sogar einen Fünf-Jahres-Vertrag mit Putins Partei „Einiges Russland“ geschlossen. Helga Lazar und Katja Winkler untersuchen: Welche Russland-Politik verfolgt die Regierung und welche Kontakte mit Moskau pflegt vor allem die FPÖ?

Dazu live im Studio: FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.

Lobau-Tunnel – Wieder eine Niederlage für die Umwelt?

Unter dem Wiener Naturschutzgebiet Lobau darf ein Tunnel gebaut werden, das hat der Bundesverwaltungsgerichtshof entschieden. Die staugeplagten Pendler und Anrainer erhoffen sich Entlastung. Umweltaktivisten müssen hingegen – nach der Genehmigung der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat – eine weitere Niederlage einstecken. Welchen Stellenwert hat die Umwelt derzeit bei Infrastrukturprojekten? Und gibt es einen Kompromiss zwischen wirtschaftlichen Interessen und Naturschutz? Ein Bericht von Christoph Bendas und Christoph Seibel.

Agrarmarkt – David gegen Goliath

Bauern in Österreich stehen unter einem enormen Preisdruck. Immer weniger Betriebe liefern immer größere Mengen zu immer kleineren Preisen. Eine Entwicklung, die sich auf dem Weltmarkt der Agrarindustrie vollzieht und vor allem die vielen Kleinbauern in Österreich trifft. Die Milchbauern spüren die Übermacht von Handel und Molkereien besonders stark. Der „Report“ fragt nach: Wer verdient wie viel an einem Agrarprodukt? Welche Initiativen können Bauern von der Machtkonzentration von Handel und Industrie unabhängig machen? Und welche Rolle spielen die Konsumenten? Martina Schmidt und Jakob Horvat berichten.

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