Am 4. Mai um 21.05 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio: Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, Die Grünen

Wien (OTS) Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 4. Mai 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Drahtseilakt
Mitte Mai soll das Land endlich wird wieder hochgefahren werden. Während die Risikogruppen bis dahin größtenteils zumindest teilimmunisiert sind, müssen die Jüngeren noch warten. Jene, die monatelang Rücksicht auf die Vulnerablen genommen haben, sind bei der Öffnung ungeschützt. Expertinnen und Experten befürchten, dass sich das Virus vor allem in Schulen und Kindergärten weiter ausbreiten wird, denn für Kinder gibt es bislang keine Impfungen. In Deutschland wird deshalb diskutiert, ob Eltern vorgereiht werden sollen. Ein Bericht von Yilmaz Gülüm und Sophie-Kristin Hausberger.

Live zu Gast ist Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, Die Grünen.

Gewaltprävention
Als Verantwortlicher für Männerberatung hat der neue Minister Mückstein am Wochenende eine Präventionsinitiative als Reaktion auf die Häufung der Frauenmorde angekündigt. Wie schnell kann das etwas bringen? Ist das mehr als Aktionismus? Eva Maria Kaiser und Alexander Kofler analysieren.

Rote Neuaufstellung
Mit dem Rückzug von Hans Peter Doskozil als stellvertretender Parteiobmann verliert Pamela Rendi-Wagner in der Bundespartei einen Kritiker. Doch die grundsätzliche Zerrissenheit der SPÖ bleibt, in Umfragen kann die Partei nur marginal punkten. Laut Doskozils öffentlichem Abschiedsbrief setzt die Partei auf Nischenthemen und hört zu wenig auf die Meinung der Bevölkerung. Gleichzeitig droht bei der Landtagswahl in Oberösterreich mit Platz 3 die nächste Wahlschlappe. Stefan Daubrawa und Julia Ortner mit einer Bestandsaufnahme.

Ungewisse Zukunft der ältesten Zeitung
317 Jahre alt – aber jetzt könnte das Ende nahe sein: Der Wiener Zeitung (gegründet 1703), der ältesten noch erscheinenden Tageszeitung der Welt, droht mit dem bevorstehenden Aus der Pflichtveröffentlichungen die Einstellung in der derzeitigen Form, eine Lösung wird noch gesucht. Die ÖVP überlegt die Umwandlung in eine zentrale „Verlautbarungs- und Informationsplattform“, die Grünen hoffen, dass die Wiener Zeitung als Qualitätszeitung erhalten bleiben kann. Stefan Daubrawa und Julia Ortner berichten.

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