Am 7. September um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 7. September 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Pandemie der Ungeimpften
Die Zahl der COVID-Infektionen in Österreich steigt, das Impftempo stockt. Derzeit sind knapp 60 Prozent der Bevölkerung vollständig immunisiert – Österreich liegt damit unter dem EU-Schnitt. Ein niederschwelliges Impfangebot soll Skeptische noch locken. Aber kann man diese Gruppe überhaupt noch erreichen? Noch keine Impfung gibt es für Kinder unter 12 Jahren. An den Schulen hat der Unterricht wieder begonnen, allerdings ohne Tausende Schülerinnen und Schüler, die von ihren Eltern zum häuslichen Unterricht angemeldet wurden. Sophie-Kristin Hausberger, Yilmaz Gülüm und Nicole Kampl berichten.

Live zu Gast im Studio ist Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, Die Grünen.

Herbst der Entscheidung
Am Ende des Sommers schlägt sich die Regierung wieder mit diversen Konfliktfeldern herum, von der Afghanistan-Frage bis zur Debatte um Verschlechterungen für arbeitslose Menschen. Die ökosoziale Steuerreform, die Türkis-Grün derzeit verhandelt, ist der Grund dafür, dass man trotz aller Schwierigkeiten bisher zusammenhält – das Ergebnis wird für beide Parteien entscheidend sein und auch die Zukunft der Koalition mitbestimmen. Was würde eine spürbare CO2-Bepreisung bedeuten? Welche Erwartungen gibt es von den unterschiedlichen Seiten an die Regierungsparteien? Und kann man diese Forderungen überhaupt erfüllen? Eine Bestandsaufnahme von Stefan Daubrawa und Julia Ortner.

Strache-Urteil als Auftakt
Das Urteil gegen Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist der Auftakt zu entscheidenden Wochen in der sogenannten Ibiza-Affäre. Welche Verfahren der Korruptionsstaatsanwaltschaft landen noch vor Gericht? Und welche Folgen hat das Urteil gegen Strache für den heimischen Politikbetrieb, etwa für den Umgang mit Parteispenden? Ein Bericht von Martin Pusch und Alexander Sattmann.

Italiens 5-Sterne-Bewegung auf Kurssuche
Sie war die große Überraschung der Parlamentswahl 2018 in Italien:
Die 5-Sterne-Bewegung holte mehr als 32 Prozent der Stimmen und wurde so zur stärksten Einzelpartei des Landes. Seither ist sie in Umfragen nur noch etwa halb so stark und viel mit sich selbst beschäftigt. Auf offener Bühne tobte ein Machtkampf zwischen dem Kopf der Bewegung, Beppe Grillo, und ihrem neuen Chef, dem ehemaligen Premier Giuseppe Conte. Wie will dieser die Bewegung als Partei positionieren? Und wie leicht oder schwer ist es, als 5-Sterne-Bürgermeisterin zu regieren? Cornelia Vospernik hat vor entscheidenden Wahlen in den großen Städten Italiens die 5-Sterne-Bürgermeisterinnen von Turin und Rom besucht und einen Kenner der Bewegung um seine Einschätzung gefragt.

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